Nachdem sich die Hamburger AfD gerade erst gerichtlich gegen die Falschberichterstattung der Morgenpost durchsetzte, muß nun auch die taz einräumen: Wir lagen daneben.

Die taz hatte in einem Artikel doch tatsächlich die absurde Behauptung aufgestellt, die Hamburger AfD habe auf ihrer Facebook-Seite “ein Video mit Mord- und Vergewaltigungsdrohungen gegen die Grünen-Abgeordnete Stefanie von Berg” veröffentlicht.

Der stellvertretende Vorsitzende der Hamburger AfD, Dr. Alexander Wolf, der auch dieses Verfahren maßgeblich betreute, meint: “Wir sind es mittlerweile zwar gewohnt, daß Journalisten in ihrem Kampf gegen die AfD den Alt-Parteien eifrig zu Hilfe eilen. Wir fragen uns aber: Was hat das noch mit journalistischen Ethos zu tun?” Weiter stellt Alexander Wolf klar: “Wir kämpfen lieber politisch mit Argumenten als juristisch mit Anwälten. Aber wenn es anders nicht geht, machen wir eben auch das – und auch das mit Erfolg. Falschberichterstattung lassen wir uns einfach nicht gefallen.”