Zur Entscheidung des Ersten Chefredakteurs der ARD „Tagesschau“, Kai Gniffke, die AfD künftig nicht mehr als „rechtspopulistisch“ zu bezeichnen, erklärt der Vorsitzende des Landesverbandes der AfD Hamburg, Dr. Bernd Baumann:

„Die Entscheidung der ARD-Tagesschau-Redaktion ist längst überfällig. Öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten sind per Staatsvertrag daran gebunden, nicht tendenziös über bestimmte Parteien zu berichten. Die bisherige Praxis, die AfD mit dem Zusatz „rechtspopulistisch“ zu brandmarken, haben viele Bürger – darunter nicht nur AfD-Wähler – als bevormundend und diskreditierend wahrgenommen. Schließlich wurde nur die AfD mit einem solchen Zusatzbegriff per se abgewertet.“

„Ich habe jedoch wenig Verständnis dafür“, so Baumann weiter, „dass dies erst aufgrund massiver Zuschauerbeschwerden geschah. „Nun wünsche ich mir“, so Baumann abschließend, „dass Herr Gniffke mit seinem Einfluss auch die anderen Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks von dieser neuen – eigentlich selbstverständlichen – journalistischen Praxis überzeugt.“

Rückfragen zu dieser Pressemitteilung unter: presse@afd-hamburg.de