Zwei Tage nach dem Bombenanschlag in St. Petersburg setzt die AfD Hamburg ein Zeichen. Am Mittwoch wurden am russischen Generalkonsulat in Hamburg Lichter für die Opfer des Terroranschlags angezündet und Blumen niedergelegt, um die Solidarität mit dem russischen Volk und allen anderen Menschen zu demonstrieren, die vom Terror betroffen sind.

“Gegen den Terror muss man sich auch dann stellen, wenn man mit dem Staat, der Opfer von Terrorismus wurde, politisch nicht vollkommen übereinstimmt.”so der Landesvorsitzende der Hamburger Jungen Alternative Krzysztof Walczak.

Bei der Bombenanschlag am Montag starben nach russischen Angaben mindestens 14 Menschen. Bei dem Täter handelt es sich um einen Mannaus Zentralasien, der Verbindungen in die radikalislamische Szene gehabt hat.

Berlins rot-rot-grüne Regierung verweigert übrigens die Geste, dass Brandenburger Tor in den Nationalfarben Russlands anzustrahlen. „Man kann Kondolenz und Trauer auch ausdrücken, ohne das Brandenburger Tor zu beleuchten“, meint Senatssprecherin Claudia Sünder. Der Linke Kultursenator Klaus Lederer will sogar die Beleuchtung des Brandenburger Tors nach Terroranschlägen ganz abschaffen.

BU: Delphine Thiermann und Krzysztof Walczak gedenken der Opfer in St. Petersburg

Diskussion

  1. Wolfgang

    Apr 10, 2017  um 05:48

    Zitat: “Der Linke Kultursenator Klaus Lederer will sogar die Beleuchtung des Brandenburger Tors nach Terroranschlägen ganz abschaffen.”

    Ab dem 3.4.2017 ist folgendes passiert:

    - St. Petersburg
    - Stockholm
    - Kirche nahe Kairo
    - Kirche nahe Alexandia

    - Dazu die um Haaresbreite verhinderten Anschläge in Oslo und erneut in Berlin.

    Das würde viel Stromgeld sparen, wenn man das Licht nur noch an den Tagen anschaltet, an dem keine Christen durch Muslime abgeschlachtet wurden.

    Ich fände das gut! Einige Politiker würden sich wundern, wie selten das Licht noch angeknipst wird.

    Viele Grüße

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