Im Mai 2014 fanden die Hamburger Bezirkswahlen statt.
Dank der Zustimmung aus der Bevölkerung ist die AfD nun mit insgesamt 16 Abgeordneten in allen 7 Bezirken in den Bezirksversammlungen für Sie vertreten. Die Bezirksabgeordnete und zeitgleich Ihre Ansprechpartner für lokale Anliegen finden Sie im Folgenden:

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Uwe Batenhorst

Uwe Batenhorst (73) ist Mitglied der Bezirksversammlung Altona, wo er im Verkehrs-, Bau-, Planungs- und Hauptausschuss die Interessen der AfD und der Altonaer vertritt. Er wohnt über 50 Jahre im Bezirk Altona, jetzt in Iserbrook. Er war über 20 Jahre lang Werbeleiter bei der Firma Karstadt und anschließend mit einer eigenen Werbeagentur selbstständig. Uwe Batenhorst hat drei beruflich erfolgreiche Kinder sowie vier Enkelkinder. Für den Bezirk fordert er vernünftige Verkehrskonzepte statt unsinniger, kostenintensiver und künstlicher Verkehrsbehinderung (Stichwort: Poller-Irrsinn, Parkplatzrückbau, Bus-Beschleunigung zu Lasten des fließenden Verkehrs). Uwe Batenhorst setzt sich zudem für eine bessere Unterstützung der Vereine und Schulen, der Jugend insgesamt ein. Zudem solle sich die Bau-Politik im Bezirk Altona ändern, wie z.B. die schnellere und unbürokratische Vergabe von Baugenehmigungen für den Wohnungsbau. Uwe Batenhorst ist sein Leben lang begeisterter Sportler. Früher schwerpunktmäßig mit Fußball und Boxen, heute mit Tennis und Fitness-Training.

Dr. Claus-Dieter Schülke

Dr. Claus Schülke, Jahrgang 1947, ist aufgewachsen in Hamburg, Abitur 1966. Er war danach für zwei Jahre Zeitsoldat (Luftwaffe). Es hat sich das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg (1968 – 1972) angeschlossen, seit 1976 ist er als Rechtsanwalt in Hamburg tätig und ebendort im Jahre 1980 promoviert worden.

Bereits am 06. März 2013 ist er in die Alternative für Deutschland eingetreten und versteht sich als dezidiert liberalkonservatives Mitglied unserer jungen Partei. Er hat sich dem Kampf gegen den Euro-Rettungswahn verschrieben, sich besonders für das seit langem überfällige Aufbrechen der systemischen Meinungskanalisierung (“Political Correctness”) eingesetzt und wird sich gleichermaßen mit der Umsetzung einer modernen und an den ökonomischen, sozialen und kulturellen Interessen Deutschlands ausgerichteten Einwanderungspolitik befassen.

Dirk Nockemann, Senator a.D.

Der 56-jährige Volljurist ist Beamter bei der Freien und Hansestadt Hamburg.
Von 2001 bis 2003 war Nockemann Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, von 2003 bis 2004 Innensenator.
Nockemann ist Gründungsmitglied des Landesverbandes Hamburg der AfD.
Im Landesvorstand ist ihm – neben dem Aufgabenbereich des stellvertretenden Landessprechers – der Geschäftsbereich des Justitiars zugewiesen. Daneben leitet Nockemann die Arbeitsgemeinschaft „Innere Sicherheit“ und ist Mitglied der Bundessatzungskommission.

Thomas Meister

Thomas Meister, geb.04.04.1074 in Hamburg, Abitur am Gymnasium Lohbrügge,
danach Studium der Elektrotechnik an der TU-Harburg, parallel dazu schon
der Aufbau der Selbständigkeit.

Gründungsmitglied der AfD aufgrund der verfehlten aktuellen Finanz- und
Währungspolitik, sowie einer umweltfeindlichen Politik aller Altparteien, die das Thema
Nachhaltigkeit auf Mülltrennung und Co2 Werte reduziert. Was spricht mir aus der Seele? Die Artikelserie von Wolfgang J. Koschnick zum Thema Demokratie bei Heise.de, die jeder gelesen haben sollte.

Peter-Paul Lorkowski

Geboren am 10.06.1942 in Harburg/Marmstorf.
Besuch der Volksschule von 1949 bis 1957.
Lehre zum Schmied und Bauschlosser 1957 – 1960.
Ausübung des erlernten Berufes bis 1969.
Ab Oktober 1969 Gründung der eigenen Firma P. & M.Lorkowski GmbH.

Harald Feineis

Ab 1974 war ich als Fachbauleiter in Süd-Afrika, Zimbabwe und Saudi-Arabien für europäische Unternehmen auf Großbaustellen tätig. Nach Rückkehr nach D, 1984 Hinwendung zum christlichen Glauben. 1986-1991 Studium der evangelischen Theologie, 2004 Verleihung des D.Min. (Doctor of Ministry). 1997 Gründung des Hilfswerkes CHA (Christliches Hilfswerk für Afrika) Im Vorstand bis 2010.Seit 1991 Pastor, hauptamtlich bis 1998, ab 2001 – 2013 auf Honorarbasis, danach ehrenamtlich. Seit 2001 tätig im Bereich Personalvermittlung.

Als politisch, ehemals nicht stark interessierter bin ich der AfD beigetreten, weil ich davon überzeugt bin, dass nur durch ein aktives Mitwirken in einer Partei, die auch meine Anliegen vertritt, Veränderungen im Bezirk oder auf der großen Bühne in Brüssel oder Berlin geschehen können. Ich will nicht nur zusehen, wie die Altparteien Kompetenzen nach Brüssel abgeben, die die Souveränität Deutschlands immer mehr einschränken oder Deutschland in eine ungeahnte Überschuldung treiben. Das ist nicht nur ein Geschehen weit weg in Berlin oder in Brüssel, sondern kommt negativ zurück bis in meine Familie und in mein persönliches Leben hinein. Weil die AfD eben keine NUR Ein-Thema-Euro-Partei ist, sondern auch Sicherheit, Familie usw.. und ökonomisch/ökologische Themen hat, bin ich hier richtig. Eine Bitte habe ich an Sie, wenn Sie bis hierher gelesen haben: Machen Sie mit!

Harald Feineis ist im Regionalausschuss Süderelbe, Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit sowie im Ausschuss für Soziales, Bildung und Integration vertreten.

Ulf Bischoff

Ulf Bischoff, Jahrgang 1965, verheiratet, ist gelernter Chemielaborant und Betriebswirt mit jahrelanger Tätigkeit im Qualitätsmanagement.

Die Schuldenproblematik innerhalb der Eurozone ist nach wie vor nicht gelöst. Trotz (…oder gerade wegen…) diverser „Rettungspakete“ (mit geliehenem Geld…) befinden sich die Schuldenniveaus der €uro-Staaten auf Rekordniveau.

Die von den etablierten Parteien angestrebte Lösung der Krise beruht auf der Absicherung von institutionellen Anlegern durch die Steuerzahler. Dies ist in höchstem Maße unsozial. Es ist für mich nicht einsehbar das unsere Abgaben Rekordniveau erreichen und bspw. griechische Reeder nach wie vor von Steuern befreit sind.

Die Empörung über die Plünderung unser aller als Bürger gemeinsam erarbeiteten finanziellen und sozialen Werte zugunsten einer kleinen Minderheit hat mich zur Alternative für Deutschland geführt.

Als Kandidat der Bezirksliste möchte ich mich insbesondere für ein Gemeinwesen einsetzen, in dem Bürgerbeteiligung nicht nur ein Wort ist, in dem das Geld der Bürger verantwortungsvoll verwendet und beschlossene Maßnahmen auf Zielerreichung überprüft werden.

Auf Anregungen hierzu freue ich mich.

E-Mail Kontakt: ulf.bischoff@afd-hamburg.de

Kay Gottschalk

Hier folgt bald die Vorstellung von Herrn Kay Gottschalk.

Norbert Frühauf

  • Norbert Frühauf, geb. 1958 in Hamburg, ist verheiratet und hat drei Kinder.
  • Er ist als Rechtsanwalt in Hamburg tätig.
  • Seit 1997 ist er der Landesvorsitzende des Bundes der Selbständigen / Deutscher Gewerbeverband BDS-DGV.
  • Als früheres Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft hatte er sich von 2001 – 2004 u.a. als Fachsprecher für Wirtschaft, für die Förderung von Mittelstand und das Handwerk engagiert.
  • Seine Schwerpunkte in der Politik sind, neben der Förderung des Mittelstandes auf kommunaler Ebene, die Stadtteilentwicklung, der Verkehr und soziale Fragen. In seiner langjährigen Tätigkeit in der Bezirksversammlung Mitte und im Regionalausschuss Billstedt liegt ihm dabei insbesondere die Entwicklung der Stadtteile Billstedt und Horn am Herzen.
  • Er ist selbst Mitglied im Bürgerverein. Er unterstützt und wünscht sich eine breite Beteiligung der Bürger und Initiativen vor Ort für eine bessere Entwicklung der Stadteile zu einer lebenswerten Stadt.

Uwe Böttjer

Hier folgt bald die Vorstellung von Herrn Uwe Böttjer.

Jens Eckleben

48 Jahre alt,1965 in Sachsen geboren, seit 1991 in Hamburg lebend,

Ausbildung:Abitur, Krankenpfleger, Groß- und Außenhandelskaufmann (in Hamburg), Abendstudium zum staatlich geprüfter Betriebswirt (IHK) an der AWS in Hamburg (96-99).

Berufliche Stationen: Wehrdienst, Krankenpfleger, ab 1991 in Hamburg verschiedene Stationen als kaufmännischer Angestellter im Maschinenvertrieb in verschiedenen Hamburger Unternehmen des Mittelstands, u.a. für Bewertungen vonMaschinen und Anlagen in Insolvenzantragsverfahren und für Industrieversteigerungen, Vertrieb von Dienstleistungen in der Medienindustrie.

Politische Erfahrungen: Ende der 80er Jahre in der Bürgerbewegung der DDR, Gründungsmitglied der „Grünen Partei Sachsen“, 2011 Gründer und Landesvorsitzender der Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – „DIE FREIHEIT“ bis zum Austritt im Dezember 2011 (aufgrund der Ablehnung der politischen Orientierung durch den Bundesvorstand), ab Februar 2013 Landesbeauftragter der Wahlalternative (WA) 2013 für die Gründung des Landesverbandes der Alternative für Deutschland (AfD) in Hamburg, seit November 2013 Bezirksvorsitzender und Spitzenkandidat der AfD für die Bezirksversammlungswahlen im Bezirk Hamburg-Nord.

Bodo Theodor Adolphi

  • Geboren 22.08.1939 in Hamburg.
  • Geschieden.
  • Vier Kinder, die alle ihren Weg über die Grellkampschule (Beobachtungsstufe)
    bis zum Abitur im Foorthkamp absolviert haben und verärgert sind über die derzeitige negative Entwicklung bis zur geplanten Schließung ihrer Kindheitsschule.
  • Polizeioberkommissar a. D.
  • Von 1964 bis 1999 im Lehr-, Führungs- und Einsatzbereich der DE 3 Hamburg.
  • Mitglied der Deutschen Polizeigewerkschaft im DBB – DPolG Hamburg.
  • Hier seit 1961 bis 1999 in diversen Funktionen in Land und Bund, Personalratsmitglied.
  • In der 17.Wahlperiode war ich Bürgerschaftsabgeordneter.
  • In den folgenden Ausschüssen war ich ständiges Mitglied:
    Recht, Innenausschuss, Haushalt und Finanzen, Wirtschaft und sozialer Bereich.
  • Ich bin in Eimsbüttel aufgewachsen und wohne seit 1960 in „Meinem Langenhorn“.
  • In der Politik muss der Bürger viel mehr als bisher mit eingebunden und seine Sorgen, Nöte sowie Anliegen ernst genommen werden.
  • Ich halte mich an die Aussage des Prof. Dr. Henkel:
    „Die Macht der Parteien zu Gunsten der Bürger reduzieren.“

Meine Interessengebiete:

  • Escrima (philippinische Kampfkunst), Krafttraining, Karate, Rad fahren, fast alles lesen, wissbegierig sein und bin leidenschaftlicher Sammler.
  • Im TSV Stellingen von 1888 habe ich 25 Jahre Fußball gespielt.
  • Meine Fußballidole sind Uwe Seeler vom HSV und Fabian Boll von St. Pauli sowie die legendäre Fußballelf von 1954 mit Helmut Rahn, Toni Tureck, Walter und Hans Schäfer und dem Trainer Sepp Herberger, die Fußball-Weltmeister wurden.
  • Seit über 50 Jahre DLRG-Mitglied in Hamburg Altona. DLRG Lehrscheininhaber bis Gold.

Meine derzeitigen, persönlichen Schwerpunkte sind:

  • Erhalt der Stadtteilschule Grellkamp.
  • Die Vielfalt von Schulformen, Gym 9 statt 8.
  • Inklusion nicht als Dogma.
  • Chancengleichheit, keine Quotenregelung.
  • Die Hamburger Sommerferien müssen wieder auf volle Wochen abgeändert werden.
  • Seniorenanlagen und Kita sollten in einem gemeinsamen Gebäudekomplex untergebracht werden. Unterstützt werden bereits derartige Projekte durch den Sozialverband Deutschland Landesverband Hamburg (SoVD). Hier können Jung und Alt miteinander kommunizieren.
  • Die sozialverträgliche Unterbringung für Flüchtlinge, Asylbewerber und Obdachlose.
  • Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren (ff) und deren Jugendfeuerwehren (jfw).
  • Wiedereinführung des BOD.
  • Wiedereinführung des Bürgertelefons.
  • Solidarität mit der Polizei und bessere Beförderungen.
  • Verstärkung der Berufsfeuerwehr (fw) sowie verbesserte Aufstiegsmöglichkeiten.
  • Umwelt: Reduzierung des Fluglärms.
  • Die Überprüfung bei der Vergabe von „Zuwendungen“.
  • Verkehr:
    - Die „unkontrollierte“ katastrophale Verkehrssituation auf Hamburger Straßen; zurzeit rund 270 Baustellen.
    - Sofortiger STOPP der so genannten „Busbeschleunigungsspur“.

Zum Thema „Erhalt der Stadtteilschule Grellkamp“, möchte ich folgendes hervorheben:

  • Die Stadtteilschule Grellkamp in Langenhorn muss erhalten bleiben.
  • Sie wird bewusst durch die Schulbehörde ausgehungert und durch Mundpropaganda als „Assi-Schule“ dargestellt.
  • Bei derartigen Aussagen wird den Eltern bewusst suggeriert, dass es sich um eine schlecht geführte Schule handelt und sie werden verunsichert.
  • Anmeldungen wurden absichtlich an andere Schule weiter vermittelt. Es liegen ausreichende Hinweise vor. Es ist ein empörender und nicht hinnehmbarer Zustand.
  • Wir fordern eine sofortige Anhörung mit allen Betroffenen und den Erhalt der Standortschule Grellkamp in Langenhorn. Dass heißt, die Schule muss sofort wieder in das Anmeldungsverzeichnis aufgenommen werden. Der „Freundeskreis zum Erhalt der Stadtteilschule Grellkamp“ hat diesbezüglich eine Resolution zum Erhalt der Standortschule in Langenhorn an den Senat und an alle Bürgerschaftsfraktionen gesandt.
Helmut Mundt

Helmut Mundt

  • geboren am 4. September 1948 in Wuppertal und aufgewachsen in Hamburg
  • geschieden und Vater einer erwachsenen Tochter
  • ausgebildet zum Blechschlosser und Apparatebauer
  • danach 18 Monate Wehrdienst bei der Bundeswehr als Heeresflieger/Instandsetzung
  • ausgeübte Tätigikeiten in Lagerhaltung – Hochbau – Stahlbau – Straßenbau – Maschinenbau und Aufzugmontage/Service.

Die demokratischen Defizite in der heutigen Politik müssen jeden Bürger zur Bewegung bewegen. Deshalb bin ich in der Alternative für Deutschland.

E-Mail Kontakt: helmut.mundt@afd-hamburg.de