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5.1.2015, Hamburg – Prominente Unterstützung kann die Alternative für Deutschland (AfD) sowie ihr Hamburger  Spitzenkandidat und Vorsitzender Prof. Jörn Kruse am kommenden Sonnabend begrüßen. Mit dem AfD-Bundessprecher Prof. Bernd Lucke und dem stellv. AfD-Bundessprecher Prof. Hans-Olaf Henkel eröffnen die zwei bekanntesten Repräsentanten der noch jungen Partei AfD gemeinsam mit dem Hamburger Spitzenkandidat Jörn Kruse die heiße Phase des Wahlkampfes in der Elbmetropole.

Am kommenden Sonnabend, den 10. Januar 2015, sprechen sowohl Kruse als auch Lucke und Henkel in einer öffentlichen Veranstaltung ab 20.00 Uhr im Emporio Hochhaus (ehemals Unilever – Dammtorwall 15). Der AfD-Landesverband Hamburg lädt dazu alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

„Wir freuen uns, dass uns sowohl Hans-Olaf Henkel als auch Bernd Lucke mit ihren sehr engen persönlichen Bindungen nach Hamburg unseren Wahlkampf so engagiert in dieser wichtige Phase unterstützen“, so Kruse. Die Mitglieder der Hamburger AfD, wie auch viele Unterstützer arbeiten, ohne eine großen hauptamtlichen Parteiapparat,  seit Monaten daran, die AfD und ihre Positionen in breiten Kreisen von Hamburg bekannt zu machen. Dies würde in den kommenden Wochen bis zum 15. Februar noch einmal intensiviert werden. „Wir werden am 15. Februar 2015 mit einem starken Ergebnis über die „5-Prozenthürde“ in die Hamburger Bürgerschaft einziehen“, zeigt sich der Spitzenkandidat optimistisch. Ein gutes Ergebnis habe sowohl für Hamburg wie auch für ganz Deutschland eine wichtige Signalwirkung. Ziehe man trotz der massiven Gewalt und Zerstörungen aus linksradikalen Kreisen gegen den AfD-Wahlkampf, sowie trotz der Stigmatisierungsversuche der etablierten Hamburger Parteien in die Bürgerschaft ein, seien Erfolge der AfD auch in allen anderen westlichen Bundesländern wahrscheinlich.

„Im gesamten Jahr 2014 haben wir in zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen die Ziele der Alternative für Deutschland (AfD) sowie den Dialog mit den Bürgern in Hamburg gesucht. Wir starten unseren Wahlkampf nicht als „closed-shop-Veranstaltung“ in Form einer Barkassenfahrt durch den Hamburger Hafen, sondern als öffentliche Veranstaltung zu der jeder interessierte Hamburger eingeladen ist“ so Jörn Kruse abschließend.

Prof. Jörn Kruse
AfD-Landesverband Hamburg

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