In der Nacht vom Sonntag zum Montag wurde die Betriebsstätte des zukünftigen AfD-Bürgerschaftsabgeordneten Peter Lorkowski Ziel eines Anschlags: Mutmaßlich Linksextremisten sprühten auf Fensterscheiben und Garagentor „No AfD“ und das Zeichen der Anarchisten „A“ in einem Kreis. Wenige Tage zuvor wurden die Klingel- und Hinweisschilder der Fraktion und des Landesverbandes mit schwarzer Farbe besudelt.

Dieser Angriff, wie übrigens jeder Angriff, auf ein Mitglied der Hamburger Bürgerschaft ist feige und absolut inakzeptabel.
Dazu der AfD Fraktionsvorsitzende Prof. Dr. Jörn Kruse: „Die AfD-Fraktion verurteilt aufs Schärfste diesen Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit. Durch diesen feigen Anschlag sollen gewählte Volksvertreter eingeschüchtert werden. Es wird ihnen nicht gelingen. Wir werden uns nicht davon abhalten lassen, Politik für unser Land und unsere Bürger zu machen.“

In Hamburg werden AfD Mitglieder immer wieder Zielscheibe linker Anschläge. So verübten Ende September Unbekannte einen Farbbeutel-Anschlag auf das Haus des Hamburger AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Bernd Baumann.