Hamburger AfD-Groß-Demo gegen das Asylchaos 31. Oktober

Liebe Freunde der Hamburger AfD,

unser Land ächzt unter schrecklichem Druck – wie kaum zuvor in der jüngeren Geschichte. Seit Monaten überschreiten täglich Tausende Menschen aus dem Orient, dem Balkan und Afrika unsere Grenzen, um für immer hier zu bleiben. An manchen Tagen über 10.000. Hauptziel dieser globalen Wanderungsströme ist Deutschland – Folge einer unfähigen Politik der Altparteien mit entgleister, global kommunizierter Willkommenskultur bei gleichzeitiger, widerrechtlicher Grenzöffnung. Sie haben die Wanderströme samt Schleusermafia angelockt und nun nicht mehr unter Kontrolle.

Niemand steuert das mehr. Angela Merkel verletzt ihre Pflicht, Schaden von Deutschland abzuwenden und behauptet – anders als die Staatschefs anderer Länder – sie hätte keine Möglichkeit, die Grenzen wirksam zu schützen. Über 60 Prozent der zu uns Kommenden (gemäß Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) können in Anerkennungsverfahren keinen Flüchtlingsschutz geltend machen – und bleiben dennoch größtenteils. Was weitere Millionen Zuzügler zum Aufbruch motiviert.

Gegen all das wollen wir nun ein durchdringendes, öffentliches Zeichen setzen. So machtvoll wir es überhaupt nur vermögen. Jeder Einzelne ist deshalb gefordert, hier nun wirklich mit zu machen. Nur dann bekommen wir jene erforderliche Menge auf die Straße, die dann auch republikweit gehört wird – besonders unter den Augen der (großenteils eher ‚linken‘) Hamburger Medien von Stern, Spiegel, Zeit, NDR, Mopo, Abendblatt & Co.

Deshalb kommen Sie bitte alle zur Demonstration unserer Alternative für Deutschland gegen die aktuelle Flüchtlings- und Asylpolitik der Bundesregierung und des Hamburger Senats.

Sonnabend, den 31. Oktober 2015, am Steintorplatz beim Hamburger Hauptbahnhof. Wir sammeln uns dort ab 13:00 Uhr. Die Startkundgebung beginnt um 13:30 Uhr und wir setzen uns dann in Bewegung in Richtung Gänsemarkt, um dort gegen 14:45 Uhr unsere Abschluss-Kundgebung zu veranstalten.

Auch die Landesverbände Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen haben ihre Unterstützung durch Teilnehmer zuge-sagt. Auch namhafte Unterstützung aus dem Bundesvorstand der AfD hat sich angekündigt. Die Polizei wird unseren Demonstrationszug schützen. Gerne dürfen Sie auch Freunde und Verwandte sowie Kollegen und Nachbarn zu dieser Demonstration einladen. Viele originelle, große Banner, Plakate und Slogans, die unsere Anliegen deutlich machen, haben wir für diesen Event vorbereitet.

Am besten kommen sie in Freizeitkleidung und mit Freude daran, viele neue Parteifreunde und Mitstreiter – überhaupt die große Gemeinschaft unserer AfD – näher kennenzulernen. So können wir miteinander in Hamburg mutig auftreten und auch die Kraft persönlich verspüren, die wir nur in Ge-schlossenheit zusammen entfalten können. Und so auch die Verzweiflung und Machtlosigkeit hinter uns lassen, die jeder isolierte Einzelne bisweilen ver-spüren mag.

Liebe Parteifreunde, noch nie waren wir selbst – jeder einzelne von uns – so gefordert wie heute.

Wir müssen als selbstbewusste Bürger den Protest und den kollossalen Unmut über das Politikversagen endlich in die Öffentlichkeit tragen. So kann die schweigende Mehrheit in unserer Stadt erkennen, dass sehr viele andere Hamburger ähnliche Sorgen haben – und endlich Mut fassen. Nur so können wir die unverantwortliche Flüchtlingspolitik von Frau Merkel wie auch des Hamburger Senats noch stoppen – und überdies erreichen, daß sich künftig mehr Bürger zur AfD bekennen.

Seitens des AfD-Landesverbandes Hamburg legen wir größten Wert darauf, dass diese Demonstration von Beginn und bis zum Ende friedlich bleibt. Wir müssen uns gegen linken Chaoten wehren und von rechten Spinnern klar abgrenzen.

Deshalb noch eine Zusatzbitte für besonders Engagierte. Wir brauchen zum guten Gelingen – über rege Teilnahme hinaus – möglichste viele Mitstreiter, die sich als Ordner zur Verfügung stellen. Dies wäre für einen erfolgreichen Ablauf eine große Hilfestellung. Sollten Sie dazu bereit sein, wenden Sie sich bitte an unser Hamburger AfD-Landesvorstandsmitglied Ulf Bischoff unter Telefon: 040/228699071 bzw. per E-Mail ulf.bischoff@afd-hamburg.de Auch andere Fragen zu der Demonstration werden Ihnen hier beantwortet.

Ich freue mich schon jetzt auf Sie und viele Freunde und Bekannte von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bernd Baumann
Landesvorsitzender


HAUSORDNUNG UND RICHTLINIEN

Wir planen eine überparteiliche und überkonfessionelle, friedliche und gewaltfreie Demonstration, die unter dem Schutz des Versammlungsrechtes und der Polizei steht. Wer unsere angemeldete Demonstration mit Gewalt verhindern will, den werden wir ohne Ausnahme zur Anzeige bringen. Für die Durchsetzung unserer demokratischen Rechte ist NUR und AUSSCHLIESSLICH die Polizei zuständig.

Ausdrücklich untersagt ist das Mitführen und das Zeigen folgender Flaggen auf der Demo: NPD- und AntiFa-Flaggen, Rote und Schwarze Fahnen, Schwarz-Weiß-Rote Fahnen, Keltenkreuz, Reichskriegsfahne oder Fahnen die der Reichskriegsfahne zum verwechseln ähnlich sehen, sowie alle verbotenen Symbole und Zeichen aller in Deutschland verbotener Organisationen. Die Teilnahme von Angehörigen extremistischer Organisationen und Parteien ist nicht erwünscht.

Überparteiliche und religiöse Organisationen, z.B. Christen, Jeziden, Aleviten, Kurden, Gewerkschaften und demokratische Parteien können ihre Banner mitführen.

Ausdrücklich erwünscht ist das Zeigen der Deutschen Nationalfahne in Schwarz Rot Gold. Erlaubt sind aktuell gültige Nationalfahnen, Bundesländer- und Städtefahnen, die Stauffenberg- oder Wirmer-Fahne des deutschen Widerstands.

Transparente dürfen ohne Einschränkung auf der Demo mitgeführt werden, solange diese nicht den Nationalsozialismus verherrlichen, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit propagieren oder einen sonstigen Straftatbestand in der Bundesrepublik Deutschland erfüllen.

  • Es herrscht striktes Alkoholverbot vor und während der Demonstration.
  • Ebenso gilt ein absolutes Verbot von Drogenkonsum.
  • Das Mitbringen oder Benutzen von Waffen oder Waffenähnlichen Gegenstände ist verboten.
  • Es gilt während der gesamten Demonstration ein absolutes Vermummungsverbot.
  • Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern und pyrotechnischen Gegenständen ist verboten.
  • Parolen und Liedtexte sind nur zugelassen, wenn sie nicht gegen die Verfassung verstoßen und nicht auf dem Index stehen.
  • Es herrscht Glasflaschenverbot.
  • Es ist allen Anweisungen des Versammlungsleiters und unserer Ordner während der Demonstration strikt Folge zu leisten.
  • Private Foto- und Filmaufnahmen sind nur nach vorheriger Absprache mit der Demonstrationsleitung zugelassen. Journalisten und Fotoreporter bitten wir, sich deutlich als solche mit „PRESSE“ zu kennzeichnen und auf Verlangen der Ordner sich bei diesen mit ihrem Presseausweis auszuweisen.

Diskussion

  1. Wolfgang

    Nov 01, 2015  um 07:53

    Hallo AfD,

    auch ich war Demo-Debütant. Bei uns sah ich durchweg Erwachsene mit dem Mut, sich gegen die übermächtige vorherrschende Meinung zu stellen.

    Und auf der anderen Seite tausende Taschengeld-Studenten und ein paar kreischende Gutmenschen/innen, die weder Toleranz gegenüber anderen Meinungen noch Respekt vor der Polizei zeigten und Lebensmittel als Wurfgeschosse gegen Andersdenkende missbrauchten.

    Es scheint in Deutschland angesagt zu sein, Meinungsminderheiten niederzumachen – sogar mit Gewalt und persönlicher Verfolgung. Dabei ist die Meinungsfreiheit ein hart errungenes Gut der Demokratie, das so leichtfertig und ohne Not zerstört wird. Minderheitsmeinungen unterliegen dem gleichen Schutz wie Minderheiten in der Bevölkerung.

    Natürlich können das 25-jährige noch nicht verstehen. Sie haben sich selbst noch nicht mal gefunden – wie können sie dann anderen gegenüber tolerant sein? Zur Toleranz benötigt man Selbstbewusstsein.

    Aber deren Eltern und Lehrer haben sich blamiert. Selbst Politik, Wirtschaft und die Medien fördern die Meinungsunterdrücker.

    Mit der Entschuldigung, dass sie uns für Nazi-Pack halten. Ich bin kein Nazi. Ich bin lediglich der Meinung, dass unsere momentane Asylpolitik in existenzielle Probleme führt. Keine einzige Partei – bis eben auf die “Alternative für Deutschland” – nimmt sich dieser Sorgen an!

    Es war übrigens lustig, als bei der AfD-Forderung “Merkel muss weg” tausende von linken Jugendlichen diese Forderung wegzuschreien versuchten. Wollen denn AStA, Piraten, Gewerkschaftsjugend und Co., ernsthaft die CDU-Kanzlerin behalten?

    Vielen Dank der AfD-HH für die Demo. Und jederzeit gerne wieder….

    Wolfgang

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    • Phillip M.

      Nov 01, 2015  um 21:01

      Wolfgang, ich muss hier in Teilen widersprechen. [Zitat]: “… sich gegen die übermächtige vorherrschende Meinung zu stellen.”

      Die Aussage ist falsch. Es mag die aktuell vor Ort präsente Meinung sein, nicht jedoch die grundsätzlich vorherrschende Meinung. Jemand, der lauter schreit, repräsentiert nicht gleich die (vielfach schweigende) Mehrheit.

      In die gleiche Kerbe zielt die Aussagen [Zitat]: “Es scheint in Deutschland angesagt zu sein, Meinungsminderheiten niederzumachen .” Auch hier lässt die Anzahl der unterschiedlichen Teilnehmer nicht auf die tatsächlich vorherrschende Meinung schließen. Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass die Teilnehmer der AfD-Demonstration mit [Zitat] “Gewalt” Andersdenkende niedermachen würden. Wer auf der Demonstration dabei war, konnte sehen, dass dies definitiv nicht der Fall war. Repräsentative Umfragen belegen mittlerweile, dass ein Großteil der Bevölkerung den Kurs der Regierung ablehnt.

      Mich ärgert übrigens zutiefst, dass ich als mündiger Bürger über MEINE Steuern die Antifa, deren Dosenbier und letztendlich auch ihre vollkommen realitätsfernen Ansichten unterstütze. Parallel finanzieren meine Steuern die Rote Flora und das KoZe, um regierungskonforme Rückzugsräume für Straftäter zu schaffen. Manchmal habe ich das Gefühl, es handelt sich hier um eine stadteigene Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.

      Trotz möglicher gegenteiliger Meinungen halte ich die Demo für durchaus gelungen. Es kommt hier nicht auf die Masse der Teilnehmer an. Hamburg hat gezeigt, dass es hier mutige Bürger gibt, die friedlich für ihre Interessen eintreten. Dies hat sicherlich weitere Bürger die wahren Ziele der AfD nähergebracht. Leider hat Hamburg auch ein weiteres Mal gezeigt, dass es eine Hochburg des Linksfaschismus ist… ja, und da sind sie wieder, meine Steuergelder. Verrückt, oder?

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      • Wolfgang

        Nov 02, 2015  um 07:33

        Hallo Phillip,

        im Bekanntenkreis wird die Asylpolitik zur Zeit eher als “Schönheitsfehler” verstanden. Kein Grund, seine politische Einstellung zu überdenken. Der individuelle Leidensdruck ist noch zu gering. Die zunehmend sichtbaren Probleme werden als “Einzelfälle” ausgeblendet.

        Das Leiden beginnt ganz unten. Billiger Wohnraum wird unerreichbar. Die Polizei muss nach und nach ganze Stadtteile aufgeben. Viele Obdachlose und Tafel-Besucher gehen leer aus. Das alles bekommen die meisten Menschen nicht mit, weil sie sich “für die da unten” sowieso noch nie interessiert haben.

        Aber das Leiden wird sich zügig nach oben fressen und bald auch für die Mehrheit der Bevölkerung unüberseh- und fühlbar sein. Nur dann ist es wahrscheinlich zu spät.

        Mich erinnert die momentane Situation an ein hell erleuchtetes Oberdeck, während unten im Maschinenraum unaufhaltsam das Wasser einströmt. Man müsste umgehend und mit aller Kraft den Wassereinbruch stoppen und die Pumpen anwerfen. Das befiehlt einem der gesunde Menschenverstand.

        Aber am Bug steht Merkel mit ausgebreiteten Armen, von Gabriel gestützt.

        Viele Grüße

  2. Sven von Cosewski

    Okt 31, 2015  um 22:15

    meine Frau und ich waren auch dabei, es war unsere erste Demo und ich hab dort keine Fremdenfeinde getroffen und auch keine Nazis. So wie die SA Schlägertrupps der Vergangenheit sind heute die Linken aufgetreten. Da bekommt man echt Angst. Die Polizei war mit 3 Wasserwerfern und Räumpanzer und 500 Mann da. Vielen Dank dafür, aber das die den Weg nicht frei gemacht haben gegen die Gegendemonstranten ist ein Skandal. Auch das wir eingekesselt wurden, ist ein Unding. Ich frage mich, ob das auch politisch gesteuert war. Durften die nicht aktiv werden? Ich werde nun bei Euch eintreten und mit Zeit, Wissen und Geld unterstützen. Heute habe ich die Feinde der Demokratie gesehen und auch was Fr Merkel und die Medien angerichtet haben. Auch die Berichterstattung in den klassischen Medien ist tendenziös. Wir haben demonstriert, das war kein rechter Aufmarsch. Inzwischen glaube ich auch nicht mehr daran , das die AFD letztes mal nur 4,9% bekommen hat. Jeder den ich kenne, hat die AFD gewählt.

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  3. Marina

    Okt 31, 2015  um 21:16

    Hallo,
    ich wäre so gern dabei gewesen! Aber hier in Hamburg ist das leider nicht möglich, ohne seine Gesundheit zu gefährden. Bin sehr deprimiert, über das, was in Hamburg (Deutschland) passiert. Es ist ein Alptraum.

    Viele Grüsse

    Antworten

    • ZensurBallon

      Nov 01, 2015  um 15:33

      Das dachte ich mir anfangs auch, sogar ein paar Bekannte von mir sind lieber zu Hause geblieben auf Grund von arbeitsrechtlichen Konsequenzen ( So weit haben es die Medien schon getrieben ). Natürlich hat man nichts zu befürchten, die Angst ist aber da. Ich denke auch eine dreistellige Zahl von AfD-Wählern/Sympathisanten hat bei der Umzingelung der Meinungsfaschisten dann doch wieder die Kehrtwende gemacht, selbst ich hatte erhebliche Probleme überhaupt an den Treffpunkt zu kommen. Ich fand den Veranstaltungsort relativ schlecht gewählt. Nun ja was ich aber eigentlich sagen möchte ist, WIR dürfen nicht zu Hause bleiben – WIR müssen auf die Straße und Gesicht zeigen. Solltest du Angst haben alleine auf eine Demonstration zu gehen, dann versuche dich zu vernetzen. Ich habe nicht einmal eine richtig patriotische Einstellung, für mich sind Grenzen relativ. Allerdings lebe ich nun einmal hier und möchte nicht noch mehr unterdrückt werden auf Grund meiner deutschen Abstammung. Ich bin groß geworden in Stadtteilen mit vielen Migranten und ICH wurde diskriminiert auf Grund meiner Herkunft seit dem ich denken kann. Es sind bestimme Bevölkerungsgruppen die diese Probleme machen auf Grund ihrer Kultur/Religion. Ich hätte kein Problem mit 500.000 Invasoren aus England oder Schweden. Deswegen zeige ich mein Gesicht, weil es mir reicht.

      Antworten

  4. Theo

    Okt 31, 2015  um 19:25

    Trotz der vielen Antifanten danke für die Veranstaltung, auch wenn nur stationär. Ich hoffe, das war erst der Anfang. Beim nächsten mal werden es mehr …

    Antworten

    • marcrader

      Nov 01, 2015  um 00:48

      Lest mal was der Ndr schreibt.
      Die AFD Ordner hatten MÜhe ihre aufgebrachten Mitglieder zurückzuhalten.
      Es wurden Sprüche wie bei den pösen Pegida Demos wahrgenommen.

      Kurz mal wieder Lügenpresse vom feinsten…

      Antworten

  5. Klaus-Peter

    Okt 31, 2015  um 19:11

    Tatsache ist, dass wir leider nur ein Häufllein aufrechter Patrioten waren.
    Gegen die geballte Lärmkulisse der Antifa-Lumpen und ihrer verblödeten Gefolgschaft hatte die leider etwas zu klein geratene Lautsprecheranlage keine Chance. Noch sind wir nicht stark genug, um diesen linken Schreihälsen etwas entgegenzusetzen. Der größte Skandal an diesem Nachmittag war aber der mangelhafte Schutz der AfD-Veranstaltung durch die Polizei. Die Einsatzleitung hat die Linkschaoten viel zu dicht an die Versammlung heranrücken lassen. Dadurch ist der geplante Demonstrationszug zum Gänsemarkt nicht möglich gewesen. In dieser Stadt kann man nicht mehr öffentlich seine Meinung kundtun, ohne das man von niedergeschrien wird. Durch das zögerliche Verhalten der Einsatzleitung der Polizei sehe ich mich in meinem grundgesetzlich garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung und auf das Recht sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln beeinträchtigt. Das sollte die AfD in der Bürgerschaft einmal thematisieren.
    Trotz alledem dürfen wir unseren Mut nicht verlieren. Noch ist Deutschland nicht verloren. Eure öffentlich Auftritte geben uns besorgten Bürgern endlich eine Stimme.
    Viele Grüße

    Antworten

  6. scherereien

    Okt 31, 2015  um 15:38

    Liebe AFDler,
    Auch wenn ich nicht für Euch bin ( für andre YParteien auch nicht), so wäre ich gern zur Demo gekommen. Ich habe schon lange gewartet, das auch in Hamburg demonstriert wird.
    Leider habe ich es erst 14:30 erfahren. Scheinbar werden diese Infos nicht gern veröffendlicht. Wenn Ihr mal wieder so etwas plant bin ich gern dabei. Lieber erst mal demonstrieren, aber ich denke um einen Bürgerkrieg werden wir nicht herumkommen. Irgendwann wird auch der letzte Dummie begreifen, was hier abgeht, abr dann ist wohl nur noch etwas mit Gewalt zu andern.
    Bis dahin seht zu, dass wir den “echten” Kriegsflüchtlingen Unterkunft und Nahrung bietet, aber nicht mehr. Und wenn die Gefahr vorbei ist, sofort zurück. Die Schmarotzer und die “Gewaltmitbringer” gleich zurück, damit sie sich in ihrem Land austoben können. Es gibt über 50 moslemische Staaten in denen die Leute ganz sie selbst sein können, aber nicht hier in einem christlich geprägten Land.
    Macht weiter so und macht die nächste Demo mal besser Publik.

    Antworten

    • Wolfgang

      Nov 01, 2015  um 11:19

      Hallo,

      es gibt hier auf der Seite die Möglichkeit, sich in den Mail-Verteiler zu setzen. Dann wird man automatisch informiert. Hat bestens geklappt. Sogar mit Erinnerung inkl. Wetterbericht ;)

      Viele Grüße

      Antworten

  7. Birgitt

    Okt 30, 2015  um 23:07

    ENDLICH!
    Warte in HH schon lange auf just diese Möglichkeit…..
    um nicht zu erkranken an diktatorischer Machtausübung.

    Antworten

  8. Stefan

    Okt 30, 2015  um 17:52

    Sehr geehrte AfD – Organisatoren und Mitstreiter,
    ich werde Eurer Aufforderung folgen. Als ich Euren Aufruf las, sprach mir jedes Eurer Worte aus dem Herzen. Ich arbeite für ein Hamburger Theater und bin es satt diese pseudo, schleicherische Wohltuerei der ach so toleranten Künstlerkollegen zu ertragen. Die mich noch auf der Bühne stehend als Rechten, als Nazi zu verunglimpfen suchen nur weil ich den Tatsachen unverholen in die Augen blicke, anderer Meinung bin und mir nicht den Kopf von den staatlichen Medien waschen lasse. Ich will nicht, dass mein Kind in einer Welt groß wird, in der Männer Frauen als Sachwert betrachten. Sollen sie mich doch ächten, aber meine Tochter wird nicht in einigen Jahren zu mir sagen:”Papa, Du hast das einfach so geschehen lassen!”
    Ich stehe auf! – Bis morgen.

    Antworten

    • Wolfgang

      Nov 01, 2015  um 17:14

      Hallo Stefan,

      ich kann mir die geballte Refugees-welcome-Stimmung bestens vorstellen.

      Ähnlich ging es mir vor ein paar Wochen, als ich zufällig Mittags NDR2 hörte. Zwischen der Musik erzählte der Moderator, dass der NDR weltoffen und daher für weitere Flüchtlingsaufnahmen sei.

      Damit hatte ich kein Problem. Die schweben halt in ihren Gutmensch-Elfenbeintürmen weit über den zunehmenden Scharmützeln in den Quartieren.

      Aber die Kinnlade fiiel mir runter, als der Moderator die Gebührenzahler aufforderte, den Sender doch bitte zu wechseln, wenn man anderer Meinung sei! Ich wechselte den Sender und beschwerte mich per Mail. Natürlich keine Antwort.

      Wir müssen wohl damit leben, dass uns viele in der Öffentlichkeit stehende Menschen ihre “weltoffene” Meinung diktieren wollen. Oftmals Weltbürger, die über genügend Mittel verfügen, um sich und ihren Liebsten Sicherheit zu erkaufen und – zur Not – auch den nächsten Flieger zu nehmen.

      Viele Grüße

      Antworten

  9. Julian

    Okt 30, 2015  um 06:37

    Hamburg ist bekanntlich Antifahochburg. Bin dabei, aber hoffe dass es kein Blutbad gibt!

    Antworten

  10. Tim Schmidt

    Okt 30, 2015  um 00:47

    Um mich gegen die Schlägertrupps der SPD = Antifa zu wehren werde ich diesmal einen Elektroschocker mitnehmen. Die Erfahrung aus vergangenen Veranstaltungen hat gezeigt, daß jeder der nicht mit den politischen Vorstellungen dieser SPD SA konform geht, angegriffen wird.

    Antworten

    • Theo

      Nov 01, 2015  um 16:49

      Tim:
      “Um mich gegen die Schlägertrupps der SPD = Antifa zu wehren werde ich diesmal einen Elektroschocker mitnehmen. Die Erfahrung aus vergangenen Veranstaltungen hat gezeigt, daß jeder der nicht mit den politischen Vorstellungen dieser SPD SA konform geht, angegriffen wird.”

      Hallo Tim,
      wir brauchen keine Elektroschocker. Wir haben Argumente und Überzeugungen. Und die sind stärker, als alles Antifa-Gebrüll.

      Antworten

  11. Peter Pan

    Okt 30, 2015  um 00:02

    Ist gesichert, dass die Anreisenden auf dem Rückweg Geleitschutz durch die Polizei zum HBF erhalten?

    Das wäre zumindest klug. Ebenso, dass der HBF 1-2 Stunden für Gegendemonstranten nach Ende der AfD-Demo gesperrt wird, damit sich hier keine dramatischen Szenen durch das Aufeinandertreffen von gewaltbereiten Linksextremisten und friedlichen Patrioten abspielen. So ähnliche Vorsichtsmaßnahmen zur Deeskalation kenne ich zumindest von “Hochsicherheits”-Begegnungen bei Fußballspielen.

    Antworten

  12. Oskar Frei

    Okt 29, 2015  um 16:40

    Ist die Route denn so geplant worden, dass wir zumindest am Rathaus vorbei laufen können um gehört zu werden?

    Antworten

  13. Ulrich Lenz

    Okt 28, 2015  um 17:38

    Linke Hassprediger wie der Bundesjustizminister Heiko Maas liefern der Antifa die moralische Rechtfertigung für Gewalt gegen die AfD, deren Mandatsträger/-innen und Veranstaltungen. Wenn Sie mit dem Auto oder Zweirad anreisen, dann fahren Sie das letzte Stück mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Irgendwelche Fahnen oder Plakate sollten erst am Versammlungsort entrollt bzw. montiert werden, da dort Polizeischutz existiert. Die meisten Gewaltstraftaten der Antifa gegen Demonstranten finden auf dem Anmarsch- bzw. Abmarschweg der Veranstaltungen statt.
    Hier ist besondere Aufmerksamkeit geboten, wobei man am Besten in kleinen Gruppen unterwegs ist.
    Ich glaube allerdings nicht, dass bei dieser Demo etwas Nennenswertes passieren wird. Trotzdem ist etwas Vorsicht immer angebracht.
    Und wenn wir jetzt nichts tun, werden wir von der anrollenden Völkerwanderung überrannt werden. Ich möchte meinen Job, mein Geld, meinen Wohnraum und meine Frau ausdrücklich NICHT an diese muslimischen jungen Männer abtreten, die 80 Prozent des Flüchtlingsstroms stellen. Und deswegen heißt es: Runter vom Sofa, raus auf die Straße! WIR SCHAFFEN DAS!

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  14. Lars

    Okt 27, 2015  um 19:27

    Ich freue mich sehr, dass eine solche Kundgebung veranstaltet wird.
    Leider kann ich außerhalb der Partei keinerlei Wahrnehmung über die Demonstration feststellen.
    Ich habe jedenfalls alle Sympathisanten die ich kenne davon in Kenntnis gesetzt und hoffe, dass es vielleicht noch eine Erwähnung in einer Zeitung gibt.
    Es wäre fantastisch auch in Westdeutschland eine größere Teilnehmerzahl begrüßen zu dürfen.

    Antworten

  15. Theo

    Okt 27, 2015  um 16:58

    Auf jeden Fall komme ich. Am liebsten mit dem Rad. Ist es ein Problem, wenn Leute auf der Demo ihr Rad mitschieben?

    Antworten

    • Admin
      Admin

      Okt 27, 2015  um 18:51

      Ein Rad mitschieben sollte kein Problem darstellen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

      Antworten

  16. Knut Lorenzen

    Okt 26, 2015  um 17:17

    Sehr geehrte Organisatoren,

    ich bedanke mich für den Mut den Sie aufbringen, in diesem Umfeld eine solche Demonstration durchzuführen. Ich werde mit dem Rad anreisen und es weiter entfernt vom Steintorplatz parken. Auch gehe ich davon aus, daß die AntiFa mit vor Ort ist. Können Sie mir, auch gern per persönlicher Nachricht, empfehlen, wie ich am besten zur Demonstration kommen kann?

    Viele Grüße

    Antworten

  17. Clara Schmidt

    Okt 22, 2015  um 21:10

    Sehr geehrte AfD Leute,

    ihr habt wirklich Mut, da die linken gewaltbereiten Horden wieder auftauchen werden, um die bösen “Nazis” zu bekämpfen.

    Eine Frage habe ich: Unter welchen Hauptforderungen ist die Demo?

    M. E. müsste definitiv der Stopp weiterer Zuwanderung im Zentrum stehen. AUẞENGRENZEN DICHT MACHEN – AM BESTEN EUROPAS AUẞENGRENZEN – Allein schon um der inneren Sicherheit willen.

    Freundliche Grüße

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