Hamburger AfD-Groß-Demo gegen das Asylchaos 31. Oktober

Liebe Freunde der Hamburger AfD,

unser Land ächzt unter schrecklichem Druck – wie kaum zuvor in der jüngeren Geschichte. Seit Monaten überschreiten täglich Tausende Menschen aus dem Orient, dem Balkan und Afrika unsere Grenzen, um für immer hier zu bleiben. An manchen Tagen über 10.000. Hauptziel dieser globalen Wanderungsströme ist Deutschland – Folge einer unfähigen Politik der Altparteien mit entgleister, global kommunizierter Willkommenskultur bei gleichzeitiger, widerrechtlicher Grenzöffnung. Sie haben die Wanderströme samt Schleusermafia angelockt und nun nicht mehr unter Kontrolle.

Niemand steuert das mehr. Angela Merkel verletzt ihre Pflicht, Schaden von Deutschland abzuwenden und behauptet – anders als die Staatschefs anderer Länder – sie hätte keine Möglichkeit, die Grenzen wirksam zu schützen. Über 60 Prozent der zu uns Kommenden (gemäß Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) können in Anerkennungsverfahren keinen Flüchtlingsschutz geltend machen – und bleiben dennoch größtenteils. Was weitere Millionen Zuzügler zum Aufbruch motiviert.

Gegen all das wollen wir nun ein durchdringendes, öffentliches Zeichen setzen. So machtvoll wir es überhaupt nur vermögen. Jeder Einzelne ist deshalb gefordert, hier nun wirklich mit zu machen. Nur dann bekommen wir jene erforderliche Menge auf die Straße, die dann auch republikweit gehört wird – besonders unter den Augen der (großenteils eher ‚linken‘) Hamburger Medien von Stern, Spiegel, Zeit, NDR, Mopo, Abendblatt & Co.

Deshalb kommen Sie bitte alle zur Demonstration unserer Alternative für Deutschland gegen die aktuelle Flüchtlings- und Asylpolitik der Bundesregierung und des Hamburger Senats.

Sonnabend, den 31. Oktober 2015, am Steintorplatz beim Hamburger Hauptbahnhof. Wir sammeln uns dort ab 13:00 Uhr. Die Startkundgebung beginnt um 13:30 Uhr und wir setzen uns dann in Bewegung in Richtung Gänsemarkt, um dort gegen 14:45 Uhr unsere Abschluss-Kundgebung zu veranstalten.

Auch die Landesverbände Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen haben ihre Unterstützung durch Teilnehmer zuge-sagt. Auch namhafte Unterstützung aus dem Bundesvorstand der AfD hat sich angekündigt. Die Polizei wird unseren Demonstrationszug schützen. Gerne dürfen Sie auch Freunde und Verwandte sowie Kollegen und Nachbarn zu dieser Demonstration einladen. Viele originelle, große Banner, Plakate und Slogans, die unsere Anliegen deutlich machen, haben wir für diesen Event vorbereitet.

Am besten kommen sie in Freizeitkleidung und mit Freude daran, viele neue Parteifreunde und Mitstreiter – überhaupt die große Gemeinschaft unserer AfD – näher kennenzulernen. So können wir miteinander in Hamburg mutig auftreten und auch die Kraft persönlich verspüren, die wir nur in Ge-schlossenheit zusammen entfalten können. Und so auch die Verzweiflung und Machtlosigkeit hinter uns lassen, die jeder isolierte Einzelne bisweilen ver-spüren mag.

Liebe Parteifreunde, noch nie waren wir selbst – jeder einzelne von uns – so gefordert wie heute.

Wir müssen als selbstbewusste Bürger den Protest und den kollossalen Unmut über das Politikversagen endlich in die Öffentlichkeit tragen. So kann die schweigende Mehrheit in unserer Stadt erkennen, dass sehr viele andere Hamburger ähnliche Sorgen haben – und endlich Mut fassen. Nur so können wir die unverantwortliche Flüchtlingspolitik von Frau Merkel wie auch des Hamburger Senats noch stoppen – und überdies erreichen, daß sich künftig mehr Bürger zur AfD bekennen.

Seitens des AfD-Landesverbandes Hamburg legen wir größten Wert darauf, dass diese Demonstration von Beginn und bis zum Ende friedlich bleibt. Wir müssen uns gegen linken Chaoten wehren und von rechten Spinnern klar abgrenzen.

Deshalb noch eine Zusatzbitte für besonders Engagierte. Wir brauchen zum guten Gelingen – über rege Teilnahme hinaus – möglichste viele Mitstreiter, die sich als Ordner zur Verfügung stellen. Dies wäre für einen erfolgreichen Ablauf eine große Hilfestellung. Sollten Sie dazu bereit sein, wenden Sie sich bitte an unser Hamburger AfD-Landesvorstandsmitglied Ulf Bischoff unter Telefon: 040/228699071 bzw. per E-Mail ulf.bischoff@afd-hamburg.de Auch andere Fragen zu der Demonstration werden Ihnen hier beantwortet.

Ich freue mich schon jetzt auf Sie und viele Freunde und Bekannte von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bernd Baumann
Landesvorsitzender


HAUSORDNUNG UND RICHTLINIEN

Wir planen eine überparteiliche und überkonfessionelle, friedliche und gewaltfreie Demonstration, die unter dem Schutz des Versammlungsrechtes und der Polizei steht. Wer unsere angemeldete Demonstration mit Gewalt verhindern will, den werden wir ohne Ausnahme zur Anzeige bringen. Für die Durchsetzung unserer demokratischen Rechte ist NUR und AUSSCHLIESSLICH die Polizei zuständig.

Ausdrücklich untersagt ist das Mitführen und das Zeigen folgender Flaggen auf der Demo: NPD- und AntiFa-Flaggen, Rote und Schwarze Fahnen, Schwarz-Weiß-Rote Fahnen, Keltenkreuz, Reichskriegsfahne oder Fahnen die der Reichskriegsfahne zum verwechseln ähnlich sehen, sowie alle verbotenen Symbole und Zeichen aller in Deutschland verbotener Organisationen. Die Teilnahme von Angehörigen extremistischer Organisationen und Parteien ist nicht erwünscht.

Überparteiliche und religiöse Organisationen, z.B. Christen, Jeziden, Aleviten, Kurden, Gewerkschaften und demokratische Parteien können ihre Banner mitführen.

Ausdrücklich erwünscht ist das Zeigen der Deutschen Nationalfahne in Schwarz Rot Gold. Erlaubt sind aktuell gültige Nationalfahnen, Bundesländer- und Städtefahnen, die Stauffenberg- oder Wirmer-Fahne des deutschen Widerstands.

Transparente dürfen ohne Einschränkung auf der Demo mitgeführt werden, solange diese nicht den Nationalsozialismus verherrlichen, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit propagieren oder einen sonstigen Straftatbestand in der Bundesrepublik Deutschland erfüllen.

  • Es herrscht striktes Alkoholverbot vor und während der Demonstration.
  • Ebenso gilt ein absolutes Verbot von Drogenkonsum.
  • Das Mitbringen oder Benutzen von Waffen oder Waffenähnlichen Gegenstände ist verboten.
  • Es gilt während der gesamten Demonstration ein absolutes Vermummungsverbot.
  • Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern und pyrotechnischen Gegenständen ist verboten.
  • Parolen und Liedtexte sind nur zugelassen, wenn sie nicht gegen die Verfassung verstoßen und nicht auf dem Index stehen.
  • Es herrscht Glasflaschenverbot.
  • Es ist allen Anweisungen des Versammlungsleiters und unserer Ordner während der Demonstration strikt Folge zu leisten.
  • Private Foto- und Filmaufnahmen sind nur nach vorheriger Absprache mit der Demonstrationsleitung zugelassen. Journalisten und Fotoreporter bitten wir, sich deutlich als solche mit „PRESSE“ zu kennzeichnen und auf Verlangen der Ordner sich bei diesen mit ihrem Presseausweis auszuweisen.