Andrea Oelschläger, Landesliste, Platz 6 / Bezirk 12: Steilshoop, Bramfeld, Farmsen-Berne

Kandidatin zur Bürgerschaftswahl
Andrea Oelschläger, Landesliste, Platz 6 / Bezirk 12: Steilshoop, Bramfeld, Farmsen-Berne

Die meisten Rentner kennen das Gefühl – irgendwie wird das Budget von Jahr zu Jahr enger und der Lebensstandard muss immer weiter eingeschränkt werden. Rentenerhöhungen haben nur symbolischen Wert, die Politik bleibt tatenlos. Dabei beteuern die SPD und die CDU immer wieder die soziale Gerechtigkeit ihrer Politik. Die Altersarmut eine Folge des Euro, an dem SPD und CDU festhalten ohne nur über Alternativen nachzudenken.

Die unsoziale Wirkung des Euro erklärt ein Vergleich zwischen einem schweizer Rentner und einem deutschen Rentner. DM und Schweizer Franken waren ab den späten 70er Jahren gleichauf, die Kaufkraft betrug ca. 1,25 DM für einen Schweizer Franken. Somit verfügten ein deutscher Rentner mit DM 1.250 (entspricht € 640) und eine schweizer Rentner mit SFR 1.000 über eine vergleichbare Kaufkraft.

Seit der Einführung des Euro hat der deutsche Rentner gegenüber dem schweizer Rentner das Nachsehen. Das aktuelle Austauschverhältnis zwischen DM und SFR beträgt 2 zu 1. Der deutsche Rentner muß heute DM 2.000 (entpricht € 1.023) Rente erhalten, damit er über die Kaufkraft eines schweizer Rentners mit SFR 1.000 Rente verfügt.

Die AfD-Kandidatin für die Hamburger Bürgerschaft, Andrea Oelschläger, kommentiert.
“Der von CDU/SPD/FDP und Grünen eingeführte Euro ließ die Kaufkraft der deutschen Rentner dahinschmelzen. Hätten SPD und CDU ihren sozialen Anspruch erfüllen wollen, hätte dieser Kaufkraftverlust ausgeglichen werden müssen. Die Renten hätten seit Euro-Einführung fast verdoppelt werden müssen. Die Altersarmut ist eine Folge der Euro-Politik. Weder die SPD noch die CDU werden der sozialen Verantwortung gerecht. Die SPD und CDU haben die Rentner auf dem Altar der Alternativlosigkeit des Euro geopfert.”

18.01.2015 / WS