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Diskussion

  1. Martin Rohweder

    Mrz 25, 2016  um 17:41

    eigentlich geböte es die Logik das der Gott aller monotheistischen Religionen der Gleiche ist (wenn es nur einen Gott gibt muß der ja für Christen, Juden, Moslems der Gleiche sein und das Alte Testament ist auch bei allen 3 Religionen Teil der heiligen Schrift(en))
    Im Islam jedoch sind die Anderen nicht Andersgläubige sondern UNGLÄUBIGE und deshalb rechtlos – weil ja alles Recht nicht vom Staat sondern von der Religion ausgeht. – ein ganz entscheidender Unterschied. Und Ungläubigen (und auch deren Staaten) kann man keinen Gehorsam schulden und jede Gesetzesübertretung ist erlaubt und vergeben solange sie nur Ungläubige trifft – Wer Ungläubige tötet dem ist das Paradies (inkl. der 72 Jungfrauen usw.) versprochen….

    “Der Islam ächtet nicht die Gewalt, er regelt sie. Er geht nicht von der Gleichheit aller Menschen vor Gott aus, sondern von der Minderwertigkeit der Ungläubigen. Er erkennt keine Gegenseitigkeit von Rechten und Pflichten im Verhältnis zwischen Muslimen und Nichtmuslimen an – die „Ungläubigen“ sind von Vornherein im Unrecht.” (Manfred-Kleine-Hartlage, Das Dschihadsystem)

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  2. Clara Schmidt

    Mrz 06, 2016  um 17:29

    DEN LINKEN NICHT DIE SOZIALE FRAGE ÜBERLASSEN
    Liebe AfD,
    danke, dass Sie sich für eine andere Zuwanderungspolitik einsetzen.
    Die Linken, sei es in corpus Veranstaltungen zu Altersarmut oder Renten oder grundsätzlich der Fragen zu Armut, prekäre Beschäftigungsverhältnisse und der gleichen, versuchen das Wählersegment der Menschen abzugreifen, die eben in niedrig bezahlten und unsicheren Beschäftigungsverhältnissen sind, die wenig Rente bekommen, die arbeitslos sind.
    Dabei ist gerade die linke Politik mit verantwortlich dafür, dass unser Land vor die Hunde/Moslems/Kriminelle geht. Wenn die wenigen, die noch arbeiten dürfen/können/wollen, die ganzen neuen Sozialhilfeempfänder füttern sollen, die Krankenkassen, die Zweit-,Dritt-Frauen von Moslems bezahlen sollen und und und, dann bricht das System zusammen, und das trifft vor allem auch die finanziell schwachen Restdeutschen.
    Das ist aber den Leuten gar icht so bewußt. Die fühlen sich erst mal in ihrer Not, sei es heute oder in Zukunft, was die soziale Absicherung betrifft von den Linken gesehen.
    Deshalb glaube ich, wäre es gut, hier noch gezielter die Menschen anzusprechen, die eben nicht so viel Geld haben, wie die durchschnittlichen Mitglieder der AfD. Die Ausländerzuzugsfrage reicht da programmatisch und aktionistisch nicht ganz aus, um die untere Schicht nicht in die Fänge der Linken rennen zu lassen.
    Vielleicht haben einige AfDler ja da noch Ideen.
    Viele freundliche Grüße und Erfolg, auch in dem leider noch roten Hamburg.

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  3. Heinrich Kruse

    Jan 07, 2016  um 20:31

    Ich war immer CDU Wähler, doch die Sorgen die Angela Merkel dem Deutschen Volk bereitet, mit Ihrer unverantwortlichen Politik und Ihrem
    Dickkopf sowie Ihre vermeintliche Meinung, schlauer als die Mehrheit der Bevölkerung zu sein, um bei Gelegenheit den Wendehals zu machen.
    Sich dann vielleicht noch als Retterin feiern zu lassen.
    Ich fange an diese unfähige und hilflose Frau und Ihrem Gefolge nur noch zu bemitleiden, vorsichtig ausgedrückt. Nur Seehofer steht bei mir noch hoch in Kurs. Bei der nächsten Gelegenheit bekommt die AFD meine Stimme. Hauptsache es passiert was. Meine Idee wäre es
    alle ohne deutschem Pass bei dem kleinsten Vergehen, vor allem bei Vergehen an unserem Grundgesetz mit einem Schnellrichter (Italien) sofort und ohne Ausnahme noch am Tag danach auszuweisen.

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  4. Clara Schmidt

    Nov 21, 2015  um 20:30

    Thema: Antroposophisch orientierte Station in Asklepios West wird geschlossen.

    Liebe AfD!

    Ich erfuhr obiges von einer Freundin heute. Da ich mal auf einer sehr guten Veranstatlung der AfD zum Thema Alternativmedizin war, möchte ich hier die Chance nutzen, Ihnen mitzuteilen, dass ich es sehr schade finde, dass die einzige Station die eine erweiterte Heilkunst anbietet, geschlossen werden soll.
    Die antrop. orientiere Medizin verstteht sich nicht als alleinig wahre Heilkunde und hat viele polisitve wirkungsvoll Ansätze. Deshalb ist es ein Armuntszeugnis, gerade eine Station zu schließen. Die einzige in Hamburg, die eben diese Komplementärmedizin anbietet.
    Ich würde mich freuen, wenn die AfD vielleicht gegen diese Schrießung Protest erhebt. Dazu muss man kein Anthroposoph sein, sondern nur ein Mensch, der wirkliche Therapiefreiheit wüjscht.

    Es wird nun versucht eine Alternative zur Station im Asklepios West Rissen aufzubauen:
    https://www.initiative-buergerkrankenhaus.de/programm.html

    Viele Grüße

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  5. Clara Schmidt

    Okt 14, 2015  um 20:39

    Männlich-moslemische Kulturbereicherer am Werk oder an der Frau

    Nun endlich erkennt laut Hamburger Wochenblatt auch die rot-grüne Koalition der Bezirksfraktion Hamburg-Wandsbek, dass einige der meißt moslemischen (das schreiben sie natürlich nicht dazu) männlichen Kulturbereicherer ihren Sexualtrieb nicht unter Kontrolle haben. „Schon auf der Flucht sind allein reisende Frauen der Gefahr, Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen zu werden, besonders stark ausgesetzt „ sagte Claudia Mahler, Fachsprecherin Soziales der SPD-Fraktion laut der heutigen Ausgabe des Hamburger Wochenblatt“. Eine Dame der Grünen: „Im vergangenen Jahr haben bereits mehrere Frauen Schutz in Frauenhäusern gesucht, weil sie Opfer von sexueller Gewalt in Flüchtlingseinrichtungen geworden sind“. Einige der Herren der Schöpfung (Allahs) haben Ihre Sexualität auf so einem niedrigen Beherrschungsniveau, dass in Unterkünften ab 500 Menschen auch nachts eine Fachkraft vor Ort und die Polizei ständig präsent sein soll, so obige Systemzeitung.

    Die politische Forderung muss sein, dass Flüchtlinge, die sich an Frauen vergehen, SOFORT AUSGEWIESEN WERDEN!

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  6. Dr. Wolfgang Dörner

    Jun 19, 2015  um 08:59

    Liebe Parteifreunde im Landesverband Hamburg!

    Am Wochenende des 4. und 5. Juli steht nach wirklich beachtlichen Erfolgen unserer Partei eine schicksalhafte Entscheidung an.

    Mag sein, dass Sie sich dem einen oder anderen Lager zugehörig fühlen, aber öffnen wir die Scheuklappen und werfen einen Blick auf das große Ganze.

    Der BPT in Essen bietet nicht nur die Chance einer demokratischen Entscheidung, sondern gleichfalls viel Sprengstoff.

    Ein Ergebnis mit Prof. Bernd Lucke in vorderster Reihe wäre, so traurig es sein mag, nichts anderes als ein Pyrrhussieg.

    Der Imageschaden, den die Gesamtpartei schon durch Gründung des Weckrufs 2015 und andere satzungswidrige Aktivitäten erleiden musste, ist gewaltig. Er würde unermesslich und erzeugte noch mehr Widerstand denn je. Die Auswirkungen eines solchen Pyrrhussieges wären letal für die AfD.

    Aktive Befürworter (Mitglieder der AfD und Nichtmitglieder) des Weckrufs 2015 sind derzeit ca. 4000 Personen von insgesamt 22.000 Mitglieder der AfD. Also ein geringer Anteil, der keineswegs die Meinung der restlichen 18.000 Mitglieder wiedergibt. Vergessen Sie alle Milchmädchenrechnungen zu diesem Thema. Möglicherweise bereuen auch schon viele den Schritt, beigetreten zu sein, wenn sie die tatsächliche Motivation und den eigentlichen Zweck erkannt haben.

    Dem stehen nicht erst seit dem Weckruf 2015 zahlenmäßig etwa gleich viele, hoch motivierte und sehr aktive Lucke-kritische Mitglieder gegenüber, deren Zuspruch zudem kontinuierlich wächst. Mit intensiver gemeinsamer Basisarbeit, demokratisch, rechtstaatlich, systemkritisch, ohne Denk- und Diskussionsverbote und Mut zur Wahrheit wird durch diese an der Umsetzung unserer Parteiziele gearbeitet. Und das hat nichts, wirklich überhaupt nichts mit einer „marktliberal vs. Rechts“-Problematik zu tun, wie uns allen so gern durch Medien und durch einige wenige parteintern suggeriert wird.

    Bei einem „Weckruf-Wahlsieg“ würde mit Sicherheit kaum jemand der Überstimmten die Partei verlassen. Wer dies annimmt, verkennt die Realitäten, verkennt den Kampfgeist. Diese Mitglieder sind gut organisiert und werden weiter die Ziele der AfD, die ja auch ihre eigenen sind, verfolgen. Die Partei würde sich bei einem „Weckruf-Wahlsieg“ damit selbst zerlegen. Der Untergang unserer Partei wäre besiegelt und, was das wirklich Schlimme daran ist: die damit verbundene historischen Alternative wäre vertan.

    Liebe Parteifreunde! Wir haben einen historischen Auftrag. Wir müssen bedenken, dass unsere Ergebnis des BPT in Essen für die Gesamtpartei, für Deutschland und für Europa langfristig Bestand hat. Ein Neuanfang mit positivem Signal auch in der Außenwirkung.

    Wir brauchen keine AfD, die nur im Strom mitschwimmen möchte. Wir brauchen in Essen auch keinesfalls ein Ergebnis, das weiter parteiinterne Querelen und Lagerkämpfe garantieren wird. Es würde sich an dem jetzigen Zustand nichts ändern! Wir brauchen eine dauerhafte stabile Lösung, die alle Mitglieder und alle satzungskonformen Lager zu integrieren vermag – und nicht eine Spaltung.

    An die Spitze der Partei müssen wirklich integrative Persönlichkeiten gewählt werden. Kräfte, die verschiedene Flügel zulassen und die einen gemeinsamen Konsens mit allen Mitgliedern zu finden bereit sind, um die Partei weiter aufzubauen als echte Alternative für Deutschland.

    Wir brauchen eine Lösung, mit der sich die Basismitglieder verschiedener Ausrichtungen in der Partei arrangieren, und in der sie sich wieder finden können und auch mögen. Keine Spaltung und keine Spalter – ein Konsens und medienwirksamer Neustart am BPT sollte unser aller gemeinsames Ziel sein. Unten habe ich mir erlaubt, einige weiterführende Weblinks für zusätzliche Informationen anzugeben. Gern zur weiteren Verbreitung.

    Wählen Sie am BPT in meiner alten Heimatstadt bedacht, mit Weisheit – und vor allem mit Verantwortungsbewusstsein – nicht nur für die AfD.

    Mit freundlichen Grüssen,

    Dr. Wolfgang Dörner

    (ehem.) Bezirksvorsitzender des Bezirkes Mittelfranken / Bayern

    https://dl.dropboxusercontent.com/u/10608803/Polifakt_Sonderausgabe.pdf

    https://www.youtube.com/watch?v=2hZN5Osx_2I

    https://www.youtube.com/watch?v=46vl6DEiAus

    https://www.youtube.com/watch?v=qau_ArEO24E

    https://www.youtube.com/watch?v=rYMQTGpMNKs

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  7. Clara Schmidt

    Mai 24, 2015  um 18:45

    Flüchtlinge zu den Saudis!

    LiebeAfD! Ich habe Sie gewählt und andere dafür geworben, weil Sie die einzige derzeitige Hoffnung für mich sind, dass unser Land nicht in seinen Werten untergeht.

    Die meisten Flüchtlinge gehören dem Islam an.
    Wäre es humanitär gesehen nicht besser, wenn Flüchtlinge in Länder flüchten können, die auch dieselbe Religion haben? Sie sind doch deren Brüder, so wie christliche Flüchtlinge, die durch den Islam vertrieben und gefoltert wurden, gerne hier her kommen können müssen. Das wäre dann tatsächlich auch ein Asylverfahren im eigentlichen Sinn des Grundgesetzes.

    Wenn wir in ein islamisches Land müssten, wäre es für uns doch eine Kathastrophe. Wäre es da nicht besser, wenn unsere „Volksvertreter“ sich auf europäischer und internationaler Ebene für eine Regelung einsetzen, die dazu führt, dass Saudi-Arabien diese aufnimmt. Immerhin sind die die Hauptverantwortlichen für den Djihadismus.

    Es ist ein Kalkül der Djihadisten, Menschen zu Hunderttausenden nach Europa zu zwingen, um dann hier eine Richtung des Islam zu etablieren, die nicht mit unseren Werten übereinstimmt: u. a. Freiheit und Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Akzeptanz des Eigentums anderer etc. Die Aufnahme der Flüchtlinge nützt denen, die es mit unserem Lande nicht gut meinen.

    Es gibt Flüchtlingsunterkünfte, in deren Nähe sich versuchen Salafisten zu begeben, damit sie diese frustrierten jungen Männer für ihren mörderischen Kampf rekrutieren können. Da wären die andern Probleme nichts dagegen, wenn erst so was hier geschieht. Und damit ist zu rechnen. Seien wir realistisch.

    Sogar die „ZEIT“ schreibt: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/terrorismus-salafisten-dschihad-islam

    “Terrorismus – Die Saudis nähren den Dschihad

    Wer dem Terror im Namen eines aggressiven Islams die Basis entziehen will, muss auch nach Saudi-Arabien blicken. Von dort kommt der geistliche Rückhalt des Dschihadismus. ….
    … Die Saudis haben das Monster des Salafi-Terrorismus geschaffen. Jahrelang wurde ihre Geistlichkeit mit einer fundamentalistisch-aggressiven Lesart des Islam gefüttert, die sie dann weltweit propagandierten. Sie finanzierten überall die Verteilung des Korans, den Bau von Moscheen, die Einrichtung von Koranschulen, die Entsendung orthodoxer Imame, ihr puritanischer Wahabismus wurde zur Nährmutter des terroristischen Salafismus.
    Saudi-Arabien ist eine Sklavengesellschaft; neun Millionen schikanierter, gedemütigter, rechtloser Gastarbeiter, zum größten Teil aus dem indischen Subkontinent, haben elf Millionen Saudis ihren Staat aufgebaut und halten ihn am Laufen. Und wenn wir uns – zu Recht – über die Enthauptungspraxis des “Islamischen Staates” erregen, sollten wir nicht minder lautstark die öffentlichen Enthauptungen in Saudi-Arabien anprangern: 87 im vergangenen Jahr; am vorigen Freitag wurde Murdi al-Shakra öffentlich geköpft – schon der zehnte in diesem Jahr. Auch sonst sind die Strafen barbarisch. Zwei Frauen, die es wagten, Auto zu fahren, wurden kürzlich vors Anti-Terror-Gericht gebracht. Und der 30-jährige Blogger Raif Badawi ist wegen Beleidigung des Islams zu zehn Jahren Gefängnis und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Die Prügel sollen ihm in wöchentlichen Raten von 50 Stockschlägen verabreicht werden, was nichts anderes ist als Tötung auf Raten. Die vielen Proteste hatten immerhin die Wirkung, dass die zweite Auspeitschung erst einmal ausgesetzt wurde.
    Solange die saudische Geistlichkeit nicht endlich das intellektuelle Unterfutter des Dschihadismus gründlich ausmistet, und dies bald, sollte der Westen gegenüber Saudi-Arabien einen neuen Ton anschlagen.“ Zitat Ende

    Saudi-Arabien hat die wirtschaftlichen Ressourcen ihre Glaubensbrüder aufzunehmen

    Wirtschaftsdaten vom Auswärtigen Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/SaudiArabien/Wirtschaft_node.html Stand: Februar 2015

    Saudi-Arabien ist die größte Volkswirtschaft im arabischen Raum. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug im Jahr 2013 knapp 750  Milliarden USD (real). Für 2014 wird mit einem Wachstum von ca. 4,2 Prozent gerechnet. (Zahlen liegen noch nicht vor)
    Das Land ist einer der weltgrößten Erdölproduzent und weltweit größter Erdölexporteur. Dadurch ist es stark von der Entwicklung auf dem Erdölmarkt abhängig.  Die Tagesproduktion betrug in den Jahren 2011-2013 zwischen 9,5 und 9,8 Mio. Barrel, mit einer Produktionsreserve von weiteren 2,5  Mio. Barrel/Tag, die stufenweise innerhalb von Tagen bis Wochen aktiviert werden kann. Damit ist es Saudi-Arabien möglich, Produktionsausfälle anderer Lieferanten – wie in der Vergangenheit u. a. im Falle Iraks oder Libyens – aufzufangen.
    Staatshaushalt, Verschuldung
    Saudi-Arabien erwirtschaftete in den letzten Jahren regelmäßig Überschüsse. Die Devisenreserven betrugen im Januar 2015 732 Mrd. USD. Für 2015 budgetierte die saudische Regierung einen um 0,6% größeren Haushalt als für 2014 mit einem Defizit von knapp 32 Mrd. €. Es ist jedoch nicht bekannt, auf der Grundlage welchen Ölpreises der Haushalt berechnet wurde. Die Staatsverschuldung betrug Ende 2013 etwa 2,7 Prozent des BIP.

    Inflation
    Die Inflationsrate betrug 2013 etwa 3,7%, 2014 lag sie bei 2,7%, zurzeit bei knapp  4%. Inflationsängste angesichts der hohen Einnahmen haben sich somit als unbegründet erwiesen.

    Politisch müsste parallel Folgendes geschehen:
    1.) Flüchtlinge aufnehmen unter der Bedingung, dass es kein Bleiberecht geben kann.
    2.) Humanitäre und ggf. militärische Hilfe, um den IS zu zerschlagen.
    3.) Einsatz in der internationalen Diplomatie für Punkt 2.
    4.) Solizuschlag für Aufbauhilfe in den Herkunftsländern der Flüchtlinge
    5.) Schulische Ausbildung und handwerkliche Ausbildung für junge Flüchtlinge. Das ist eine indirekte Hilfe sie zu qualifizieren, ihre Heimat wieder aufzubauen. Dies würde auch die Langeweile beheben. Solche Ausbildungen können auch in deren Heimatsprache erfolgen, weil deren Heimat nicht hier sein kann. Natürlich nur freiwillig. Man darf niemanden zwingen. Das hat keinen Sinn.
    6.) Saudi-Arabien international unter Druck setzen, die Menschenrechte einzuführen.
    7.) Deutschland darf sich nicht gegen Russland aufhetzen lassen. Wir müssen unsere Wirtschaftskraft und Stärke erhalten und fördern, auch um anderen Ländern zu helfen. Wir sind nie nur für uns selber da.

    In tiefer Sorge für Ihre geliebte Heimat.

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  8. Habich

    Mrz 09, 2015  um 15:25

    Patriotische Gesellschaft von 1765 greift AfD an.

    Der Vorstand der hamburger Patriotischen Gesellschaft von 1765 greift z. Zt. im Zusammenhang seiner PEGIDA-Kritik die Partei Alternative für Deutschland/AfD scharf an: “Für geradezu zynisch hält die Patriotische Gesellschaft von 1765 die diversen Versuche, etwa der AfD, den gedankenlosen Zulauf zu irregeführten Demonstrationen populistisch zu nutzen, um daraus parteipolitisches Kapital zu schlagen.”

    Medien dieses Angriffs sind die Homepage (Startseite) der Gesellschaft sowie die Märzausgabe von “Der Bienenkorb. Nachrichten aus der Patriotischen Gesellschaft von 1765”, der in größerer Auflage an “Mitglieder und Freunde” der Gesellschaft versandt wird. In einer Stellungnahme mit der Überschrift “ ‘PEGIDA’ ist sprachlicher Betrug und politische Täuschung” übt der unterzeichnende Vorstand der Patriotischen Gesellschaft heftige Kritik an den “Organisatoren fremdenfeindlicher Demonstrationen in Dresden und anderen Orten”, indem er sie beschuldigt, sie würden “Enttäuschte, Orientierungslose und Verunsicherte irreführen und zur Unterstützung nationalistischer, rassistischer und extremistischer Positionen instrumentalisieren.”

    Kern dieses Angriffs ist die eifersüchtig betriebene Konkurrenz um die Verwendung des Begriffs “Patriot”. Das Recht, diesen Begriff zu verwenden, spricht der Vorstand der Patriotischen Gesellschaft von 1765 den PEGIDA-Organisatoren rundweg ab: “Diese Organisatoren sind keine ‘Patriotischen Europäer’ sondern ‘Populistische Extremisten’.”
    Offensichtlich wurmt es die Hamburger “Patrioten” ganz grässlich, dass den so genannten Organisatoren gelang, was ihnen selbst bisher missglückte: unter patriotischem Vorzeichen eine neue demokratische plurale Massenbewegung mit hoher Verbreitung in Gang zu setzen.

    Die zuletzt doch einigermaßen differenzierte bundesweite Diskussion um PEGIDA scheint am Vorstand der Patriotischen Gesellschaft von 1765 vollständig vorbeigegangen zu sein. Zwischen PEGIDA/Dresden, LEGIDA, BÄRGIDA etc. wird nicht unterschieden. Ebenso wenig wird zur Kenntnis genommen, dass es auch in der AfD unterschiedliche Stimmen zu PEGIDA sowie deren Ablegern gab. Offensichtlich liegt dem Vorstand der Patriotischen Gesellschaft daran, ein Mütchen zu kühlen und einen mit der Keule geführten Rundumschlag zu platzieren. Vom demokratischen Pluralismus zeigt sich dieser Vorstand, unter Führung der altgedienten SPD-Frau Nümann-Seidewinkel, gänzlich überfordert. Am Ende seiner Stellungnahme ruft er folgerichtig um Hilfe, um dem “sprachlichen wie politischen Missbrauch patriotischer, europäischer und abendländischer Traditionen entgegenzutreten.” Die militante “Antifa” wird dankend mithören, darf sie sich doch bei ihren Schlägen gegen die gebrandmarkten Zyniker, “etwa der AfD”, gerechtfertigt fühlen.

    Wohin gegenwärtig der Kurs der hamburger Patrioten führt, wird auch an der Wahl des Laudators zum 250-jährigen Bestehen der “Gesellschaft von 1765” deutlich: es wird Robert Habeck sein, stellvertr. Ministerpräsident von Schleswig-Holstein (Bündnis 90/Die Grünen), der am 10. April d.J. den Festvortrag hält. An der Zweitklassigkeit dieses Festredners erweist sich das Drama des Niedergangs dieser alten hamburger Institution.

    Georg Habich
    AfD Eimsbüttel

    Der aktuelle “Bienenkorb” ist herunter zu laden unter
    http://www.patriotische-gesellschaft.de/de/aktuelles/veroeffentlichungen/newsletter-der-bienenkorb.html

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  9. Rainer Stelling

    Feb 23, 2015  um 16:38

    Herzlichen Gluckwunsch zum Einzug ins Hamburger Parlament. So war auch meine Stimme hilfreich. Wenn Sie sich im Bezirksamt Hamburg Mitte eingerichtet haben, würde ich mich freuen, wenn Sie sich um den “Campingplatz” Steindamm Ecke Adenaueralle einmal kümmern würden. Mir ist nicht bekannt, dass in der Stadt Hamburg gezeltet werden darf! Dafür gibt es doch Campingplätze. Der Grund zum aufstellen dieses Zeltes als Anlaufstelle für Lampedusaflüchtlinge die nicht registriert werden wollen, ist wohl nicht mehr vorhanden? Oder treffen dort immer noch Menschen ein die sich nicht melden wollen?

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  10. Carlo

    Feb 13, 2015  um 14:48

    Quo vadis Deutschland ?
    Rettet Deutschland !!!!!!!

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  11. Cimicifuga

    Jan 10, 2015  um 17:59

    Änderungswünsche gibt es zu Hauf. Es bedarf aber eines realistischen Blickes, was in unserer Gesellschaft auch unter den gegebenen Mehrheitsverhältnissen politisch umsetzbar ist. Da wäre aufgrund der nahezu 2/3-Mehrheit der im Bundestag regierenden Parteien, die Änderung des GG “Religionsfreiheit” dahingehend, dass Religionsfreiheit
    nur dann besteht, wenn die entsprechende Religionsgemeinschaft in ihrer Glaubensschrift – z.B. Koran – keine Parallel-Gesellschaft mit eigener Gesetzgebung anstrebt. Dringlich ist dies, zumal der ehemals waffelbackende, zum Präsidenten aufgestiegene, fliegende Strassenhändler bei seinen umjubelnden Indoktrinations-Reden in Köln
    u.a. Orten in Deutschland seinen Landsleuten zurief, Zitat: lasst Euch
    nicht assimilieren! Und, Zitat: die Bäuche unserer Frauen sind unsere
    Armeen!
    Auch fordert der Koran in mehreren Suren und Haditen z.B.: “und sollten Eure Glaubenskrieger gegen die Ungläubigen im Kampf nicht gewinnen können, so täuscht sie, wo Ihr nur könnt!”

    Soviel zur Integrationsbereitschaft unserer moslemischen/türkischen
    Mitbürger.

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  12. Ulrich Behrenz

    Dez 16, 2014  um 21:32

    Zum Brandanschlag bei Nürnberg auf geplantes Asyl- und Flüchtlingsheim:
    Es sollte hier die Frage gestellt werden wem dieser Brandanschlag am ehesten nutzt.
    Medien und das Establishment nehmen gerade Anlauf diesen bösartigen Anschlag in einem Topf mit PEGIDA, kritischem Bürgertum, AfD, usw. mit unterbelichteten, rechtsextremen Dumpfbacken medial lautstark zu verrühren, um jegliche Kritik einer verfehlten Asyl- und Einwanderungspolitik von vornherein zu kriminalisieren somit zu ersticken.
    Es müssen auch nicht unbedingt rechtsextreme Idioten sein, die es zweifellos gibt. Es können auch Provokateure aus einer ganz anderen Ecke sein.
    Desinformation gehörte schon immer zur Politik, egal ob im Westen oder Osten. In der alten Sowjetunion gab es ein Ministerium für Desinformation und in den USA ein dubioses Wahrheitsministerium.

    Schon der Reichtstagsbrand diente den NS-Machthabern dazu, mit den kommunistischen Gegnern aufzuräumen. Die ersten Hakenkreuzschmierereien Ende der 50er Jahre an einer Kölner Synagoge waren vom Stasi initiiert, um die “schwarze” Nachkriegszeit der Adenauer-Regierung international zu diskreditieren, wie es erst nach Öffnung der Stasiakten ersichtlich wurde. Und wir wissen doch, dass es immer der Anlass für ein linkes Rollback war.
    Ulrich Behrenz, Hamburg

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  13. Heinrich

    Nov 24, 2014  um 12:10

    die AfD sollte deutlich mehr Werbung vor Schulen und Hochschulen machen .

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  14. Lothar Sperling

    Nov 16, 2014  um 23:32

    Ändern möchte ich als AFD-Mitglied noch vieles. So z:B. möchte ich, dass die AFD sich dafür einsetzt, dass – wie im GG vorgesehen – sich endlich die deutsche Bevölkerung in freien Wahlen eine Verfassung gibt.

    Ferner, dass – auch dies ist im GG vorgesehen – unsere Bundesländer so zusammengelegt werden, dass annährend gleich starke Wirtschaftseinheiten entstehen, mit folglich weniger Bürokratie und weniger Steuerverschwendung.

    Die AFD Hamburg soll angeblich auf 4 % der Stimmen abgesackt sein, das ist mehr als alarmierend angesichts der katastrophalen Politik des Scholz-Senats. Die AFD Hamburg muss mehr angreifen, präsenter werden.

    Und ich teile die Befürchtung vieler, z.B. Editrial in “Eigentümlich frei” und “Junge Freiheit”, dass die AFD eine Karrieristenpartei werden könnte, die schnellstens auch an die Honigtöpfe der Macht will.

    Und ich wünsche mir mehr Postings, mehr Engagement seitens der Mitglieder.

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