Erstmals seit den 50er Jahren versucht der Staat mit der sogenannten Mietpreisbremse alle Mietverträge zu regulieren. Die Mietpreisbremse ist in einer freien Marktwirtschaft ein nicht-legitimes Mittel und verstößt gegen das grundlegende Prinzip der Vertragsfreiheit.

Die Rot-grüne Regierung möchte mit der Mietpreisbremse zwar den Meitern helfen, verkennt aber die weiteren Auswirkungen dieser Sozialpolitik. Denn wo kommt das eingesparte Geld her? Letzlich müssen die Eigentümer, Vermieter und Bereitsteller von Wohnraum für die Einsparungen aufkommen.

In einer freien Marktwirtschaft wird sich dies irgendwann rächen. Die Folge sind steigende Mieten und weniger Wohnungen. Der enger werdende Mietmarkt lässt die Mieten steigen und die Qualität der Wohnungen abnehmen. Bestehende Mietwohnungen werden durch die Deckelung tendenziell verkauft und zu Eigentumswohnungen gewandelt

Eine starke Regulierung des Mietpreises hat auch in anderen europäischen Ländern dazu geführt, dass die Anzahl an Mietwohnungen zurück gegangen ist, die Anzahl an Eigentumswohnungen stark angestiegen und sich die Qualität der Mietwohnung verschlechtert hat.

Sehen Sie im Folgenden die aufgezeichnete Rede von Dr. Bernd Baumann: