Hamburg, 20.11.2019 – Führende Funktionäre der Grünen Jugend Hamburg, darunter die beiden Landessprecher Madeleine Cwiertnia und Leon Alam, gingen am 15. November gemeinsam mit zahlreichen linksextremistischen und gewaltorientierten Organisationen unter dem Motto „Nein zur Verschärfung der Sicherheitsgesetze!“ auf die Straße. Dies belegen Videos, die der AfD zugespielt wurden.

Die Gruppe der Grünen Jugend marschiert hinter einem Transparent der gewaltorientierten „Interventionistischen Linken“. Außerdem waren folgende vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppen anwesend: Roter Aufbau Hamburg, Rote Hilfe, Antifa Altona Ost, Deutsche Kommunistische Partei (DKP) und die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ). Außerdem wurden die Parolen „Ganz Hamburg hasst die Polizei“ und „BRD Bullenstaat. Wir haben Dich zum Kotzen satt.“ gerufen. Auf einer Zwischenkundgebung am Jungfernstieg beteiligte sich die Sprecherin der Grünen Jugend Hamburg mit einem Redebeitrag; auch die Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Christiane Schneider (DIE LINKE), sprach auf dieser Kundgebung zu den Linksextremisten.

Dazu der stellvertretende Vorsitzende der AfD Hamburg, Dr. Alexander Wolf:

„Ich fordere die grünen Senatoren Katharina Fegebank, Till Steffen und Jens Kerstan auf, sich zu diesen ungeheuerlichen Vorgängen und der Rolle ihrer Jugendorganisation zu erklären. Wer mit gewaltorientierten Verfassungsfeinden demonstriert, gemeinsame Kundgebungen abhält und dabei gegen Staat und Polizei hetzt, der steht nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Diese Eskapaden dürfen nicht geduldet oder relativiert werden – das muss bei Linksextremisten genauso gelten wie bei anderen Extremisten. Sonst setzen die grünen Regierungsvertreter den guten Ruf unserer Stadt aufs Spiel und beschädigen das Ansehen unserer Hansestadt.“