Die AfD zieht mit 12,6 Prozent in den Deutschen Bundestag ein. Der AfD-Spitzenkandidat Bernd Baumann wird nach Berlin gehen und dort die Interessen aller Bürger Hamburgs vertreten.

Dazu der Landesprecher der AfD Hamburg Dr. Bernd Baumann:
„Wir schreiben Geschichte. Seit langer Zeit gibt es endlich wieder eine echte bürgerlich-konservative Opposition im Deutschen Bundestag – ein Riesenerfolg für die Alternative für Deutschland. Ich bedanke mich bei den vielen Bürgern Hamburgs, die uns mit ihrer Stimme das Vertrauen aussprachen. Und ich bedanke mich bei den vielen Wahlkampfhelfern, die diesen Wahlerfolg möglich machten. Sie haben sich durch die antidemokratische Hetze und die vielen Angriffe bis hin zu körperlichen Verletzungen nicht einschüchtern lassen. Jetzt werden wir im Bundestag als starke Opposition unsere Stimme erheben und für die entscheidenden Probleme dieses Landes wirkliche Lösungen einfordern: von der katastrophalen Einwanderungspolitik bis hin zur desaströsen Euro- und Schuldenübernahmepolitik. Das sind wir unseren Wählern schuldig.“

Diskussion

  1. Clara Schmidt

    Sep 25, 2017  um 20:56

    Trotz alledem – wie der Hass die AfD nicht besiegen konnte

    Trotz allem… über 12 Prozent – Keiner Partei und deren Personen, wurde nach dem Kriege so viel Hass entgegengebracht wie der AfD und seiner Mitglieder und Sympatisanten

    Ich möchte mal auflisten ohne Vollständigkeit unter welchen Bedingungen die AfD arbeiten musste.

    Methoden die AfD zu unterdrücken:

    Schaffung eines geistigen Klimas des Hasses. Das macht man mit Begriffen, die das Böse repräsentieren: Nazis, Rassismus usw. , durch Falschmeldungen, durch Rausreißen von Sätzen aus dem Zusammenhang, also alle Propagandamethoden, die es gibt.

    Hier halfen ALLE gesellschaftlichen Meinungsbildner mit: Presse, Massenorganisationen und „Kirchen“-führer.

    Dieses Klima heizte die vorerst noch nichtstaatlichen aber staatlich finanzierte linke Sturmtruppen an, Gewaltaktionen durchzuführen.

    Die Gewalt möchte ich mal stichpunktartig auflisten:

    Keine öffentliche Demonstration der AfD war ohne Gegendemonstration möglich. Nur unter Polizeischutz, konnten diese durchgeführt werden. Manchmal noch nicht mal das. In Hamburg wurde durch die Gegendemonstranten eine Demonstration sogar ganz verhindert. Nur eine Kundgebung war möglich. Diese Gegendemonstrationen waren nicht nur verbaler Art, sondern man warf mit allen möglichen Dingen auf die Menschen der AfD
    Gastronomen wurden von der Links-SA unter Druck gesetzt, bestehende Vermietungsvereinbarungen mit der AfD zu brechen
    Hotels wurden von der Links-SA unter Druck gesetzt nicht mehr an AfDlern Zimmer zu vermieten
    es gab Banken, die AfD-Konten verweigert haben
    Infostände wurden angegriffen, so dass es in einigen Stadtteilen gar nicht möglich war, diese weiters durch zu führen.
    Personen der AfD wurden körperlich angegriffen und geschädigt, teilweise schwer.
    Das Eigentum von AfDlern wurde massiv geschädigt
    Sogar die Hunde einer AfD-Frau wurden umgebracht
    Öffentliche Hetze samt Veröffentlichung von Privatadressen von AfDlern
    ein „Kirchen“-Vertreter drohte mit der Hölle für AfD-Wähler
    ein Klima in dem nicht offen gesagt werden kann, dass man AfD wählt, wegen der Gefahr seinen Arbeitsplatz zu verlieren
    Kriminalisierung der AfD: Zum Beispiel jüngst durch die CSU
    Aufruf von einem Politiker, AfDler persönlich anzugreifen

    Die Liste ist nicht vollständig.

    Betrachten wir all dies, so sehen wir, dass das Deutsche Volk und integrierte Migranten sich nicht haben manipulieren lassen.

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    • Achim von Oberstaufen

      Sep 29, 2017  um 22:10

      Wären in diesem Bundestags-Wahlkampf alle Parteien gleich behandelt worden, hätte die AfD 20 Prozent erreicht. Die FDP hat Positionen von der AfD übernommen und somit der AfD noch einmal extra 5% geklaut.

      Wenn einer mich fragt, warum die öffentlichen Medien alle gegen die AfD sind, habe ich mir folgende Antwort überlegt:
      bei der Parteigründung hieß es, die AfD sei eine Professorenpartei, die alles besser weiß. Dann machte die AfD einen taktischen Fehler und erklärte im Grundsatzprogramm, dass die GEZ Gebühr abgeschafft wird.
      Daraufhin bekamen die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Angst, dass man ihnen die Pfründe und das Geld kürzt. Es folgte eine Diffamierungskampagne und Schlammschlacht gegen alles, was sich zur AfD bekannte.

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