Hamburg, 22.09.2019 – Innensenator Andy Grote (SPD) sagte im Polit-Talk „Eine Stadt, ein Thema, ein Interview.“ im Radiosender Hamburg Zwei auf die Frage, ob die AfD in Hamburg ein Wegbereiter für rechte Gewalt sei: „Sie schaffen schon einen gewissen Nährboden durch Stimmungen, die erzeugt werden und durch Themen, die gesucht und bedient werden. […] Natürlich hat das auch eine Wirkung, das trägt zur Enthemmung bei und fördert natürlich eine Haltung, die sich eben radikalisiert.“

Dazu der Landesvorsitzende Dirk Nockemann:

„Grotes Aussage ist eine unglaubliche politische Verunglimpfung der AfD. Offenbar ist er nach den guten Umfragewerten für die AfD und den schlechten Werten für die SPD im Panik-Modus. Er versucht damit, der politischen Konkurrenz bewusst zu schaden.
Die AfD greift nur die Themen auf, die die SPD jahrzehntelang vernachlässigt hat. Die AfD erfindet diese Themen nicht neu. Grote muss aufpassen, dass er die Neutralität seines Amtes nicht verletzt!“