So schlimm wüteten die Linken wirklich.

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Diskussion

  1. Claa Schmidt

    Jul 11, 2017  um 22:20

    Sehr geehrter Herr Dr. Baumann!
    Vielen Dak für Ihren Bericht.
    Wenn Sie schon zu Recht das links versiffte Sternschanzenviertel und die Hafenstraße reinigen wollen, so möchte ich noch auf folgende Punkte hinweisen, die man ebenfalls angehen muss.
    1. Der schon seit Jahren hingenommene Drogenhandel. Gleich links neben der Roten Flora ist ein Weg, der zur Lippmannstraße führt. Flora-Park. Hier werden Drogen gedealt. Das ist bekannt. Jeder weiß es seit Langem. Meistens Schwarze verkaufen das Zeugs und Deutsche kaufen es. Das weiß man einfach. Da laufen Kinder rum und es muss auch schlicht mal abgestellt werden.
    2. Der Staat muss wissen, was in diesem links faschistischem Logistikzentrum Rote Flora betrieben wird. Ich bin sicher, dass verdeckte Ermittler vom Verfassungsschutz dort auch eingesetzt sind. WARUM geschieht nichts. Man weiß es länger schon.
    3. Zur logistischen Infrastruktur der Linksfaschisten gehört auch das Internet. Während man eine 62 Jährige Frau vor dem Strafrichter bringt, weil sie systemkritische Posts gegen die Moslezuwanderer nur geliked hat (Berlin), darf Indiedia links unten. Ich stelle hier nicht den Link ein immer noch im Internet Hassspeaches bringen. Da kann Herr Stasi-Maaß mal die Jungs und Mädels abreifen.
    Danke liebe AfD, dass Sie eine Alternative sind zu allem, was hier an Parteien rumläuft.

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  2. Manfred Mattis

    Jul 11, 2017  um 18:12

    Lieber Bernd,
    dieser Bericht gehört auf die Bundeshomepage! Großartig und Danke!
    Herzliche Grüße aus Kassel
    Manfred

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  3. wolfgang Mächler

    Jul 10, 2017  um 20:26

    Liebe Parteifreunde
    Ich kam am Donnerstag nach Hamburg zu Besuch und habe alles hautnah miterlebt.
    Die Veranstaltung am Donnerstag auf der Hafenstraße erinnerte mich an 1962: Schwabinger Krawalle. Das Wetter war ungewöhnlich warm und windstill, die jungen Leute in Partylaune, saßen auf der Mauer oder flanierten. Endlich mal was erben, Bier trinken nd Fotos machen.Die Polizei hatte mit ihren vielen Wasserwerfern eine Waffenschau inszeniert, die auch herausfordern mußte. Drei Fahrzeuge wurden abgezogen, die restlichen drei spritzten sich die Straße frei, weil ein paar Idioten mal nass werden wollten. Der Wasserstrahl traf oft auch in die Menge, die sich duckte oder abzog. Die Grundstimmung war aber nicht aggressiv. Wenige Rufe gegen die Polizei. Allerdings flogen Flaschen. Ich habe zwei Kerle gestellt und sie deutlich ermahnt. Da ich 190 cm bin kann ich mir solche Interventionen erlauben.
    Auf dem Weg zum Fischmarkt habe ich dann die Straßenbedeckung angesehen: Glasscherben, Feuerwerkskörper, Steine.
    Abends sah ich den Beitrag in CNN: völlig überzogen.
    Während die Polizei in der Hafenstr. überzogen hat hat sie in Altona offenbar versagt. Ich habe mir morgens um 9 Uhr vom 36 aus die Schäden betrachtet und in den folgenden Tagen auch(wohne in Oevelgönne). Das war Krieg. Der Innensenator sagte heute vor IKEA zu aufgebrachten Bürgern: “Aber da sind wir uns doch einig, dass bei Straftaten gegen Sachen keine Waffen eingesetzt werden dürfen”.
    Ich denke, dass im Krieg sehr wohl Waffen eingesetzt werden müssen. Der Staat hat das Gewaltmonopol. Der Bürger verzichtet auf sein natürliches Recht auf Gewalttätigkeit und überträgt dem Staat die Schutzfunktion für Leib und Gut. Wenn man den Einsatz der Waffe grundsätzlich ablehnt heißt das in letzter Konsequenz, dass der Schwarze Block immer sich durchsetzt wird, wenn nicht gerade 3 Hundertschaften und 5 Wasserwerfer bereit stehen.
    Sie sollten eine Debatte beginnen und anstoßen über das staatliche Gewaltmonopol. Wenn ich dem Innensenator folge kann die Polizei bei Brandstiftung nicht eingreifen, wenn sie personell gerade dazu nicht in der Lage. Zu diesem Zwecke, und als ultima ratio, hat sie eine Waffe, nur sie ist bewaffnet.
    Ich hoffe, das Wahlvolk erinnert sich auch am 24.9. noch an die Hamburger Tage.
    Schöne Grüße
    Wolfgang Mächler

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