Harald Feineis

Dirk Nockemann
Listenplatz 3

Was ist der Schwerpunkt Ihrer politischen Arbeit?
Ich kämpfe für eine vitale bürgerliche Gesellschaft, in der die Bürger selbstbewusst und ohne Bevormundung durch Altparteien/Medien und ohne die Schranken einer scheinheiligen “political correctness” überzeugende politische Lösungen für ihr Land definieren dürfen. Aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen liegen die Schwerpunkte meiner politischen Betätigung im Bereich “Innere Sicherheit”, insbesondere im Bereich des Ausländer- und Asylrechts.

Warum engagieren Sie sich bei der AfD und nicht bei einer anderen Hamburger Partei?
Im Gegensatz zu den Altparteien will die AfD die deutsche Zukunft aktiv gestalten und nicht überkommene Bedenken kultiveren. Die AfD führt in allen zentralen politischen Fragen einen ergebnisoffenen Diskurs – und nur derart freies Denken führt zu den bestmöglichen Lösungen. 
Die Altparteien hingegen tragen die Verantwortung für die zunehmende Entfremdung zwischen Bürgern und Politik; sie fördern eine zunehmende Nivellierung im Bildungsbereich, behindern die dringend notwendige Dynamisierung der Wirtschaft mit einer überbordenden Bürokratie, haben sich mit der bedrohlich hohen Kriminalität abgefunden und sind verantwortlich für die ungesteuerte Einwanderung.

Welchen soliden Beruf / Ausbildung haben Sie?
Aktuell: Volljurist, Abteilungsleiter in einer Hamburger Behörde. Vorher u.a.


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Leiter der Präsidialabteilung in der Hamburger Innenbehörde,
  • Direktor des Landesamtes für Asyl- und Flüchtlingsangelegenheiten in M-V.

  • Poltische Erfahrungen habe ich als Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft und als Innensenator sammeln können. 

Wie soll Hamburg im Jahre 2025 aussehen?
Nachdem die AfD nach vorgezogenen Hamburger Neuwahlen im Jahr 2017 dann bis 2025 den Senat gestellt haben wird, wird Hamburg im Jahr 2025 eines der dynamischsten Wirtschaftszentren Europas sein, eine weltoffene Stadt mit hoher Lebensqualität. Hafen- und Straßeninfrastruktur werden trotz des erbitterten Widerstands der Grünen auf besten Stand gebracht worden sein. Universität und die TH werden in die internationale Spitzenliga aufgestiegen sein. Hamburgs Abiturienten werden nicht mehr milde belächelt werden, weil das Hamburger Abitur ab dem Jahr 2020 anspruchsvoller als in Bayern sein wird. 

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