Meine Kernaussagen in der gestrigen Podiumsdiskussion im Thalia Theater lauteten:

Stellv. Sprecher der AfD Hamburg, Dirk Nockemann, Senator a.D.

“Stellv. Sprecher der AfD Hamburg
Dirk Nockemann, Senator a.D.”

  • Wir sind keine Bananenrepublik, in der sich jeder “Künstler” über das Gesetz erheben darf.
  • Es geht nicht an, dass in Hamburg sogenannte Lampedusa-Flüchtlinge mit Unterstützung einer linksideologisch geprägten Traumtänzertruppe seit März 2013 den Hamburger Senat zum Narren halten und die Bürger mit ihren Aktionen belästigen. Es war hoch motivierend, gegen die vier Mitdiskutanten und die lautstarken Unmutsbekundungen/Pfiffe eines größtenteils vorurteilsbeladenen Publikums anzuargumentieren. Entlarvend waren Sätze wie: “Scheren Sie sich mit ihren lächerlichen Gesetzen zum Teufel”. Wie selbstverständlich diese Künstlertruppe bereit ist, unser Recht über Bord zu werfen, ist schon irritierend. Der Kampnagel-Intendantin habe ich dann noch vorgehalten, auch sie könne sich bedanken, dass der Rechtsstaat, über dessen Gesetze sie sich leichtfertig hinwegsetzt, die Kunstfreiheit garantiert und sie vor zu harten Sanktionen schützt. In anderen politischen Systemen und Gesellschaftsformen würde man mit Menschen, die sich auf Kunstfreiheit berufen, anders umgehen – man beachte die Fatwa gegen den dänischen Mohamed-Karikaturisten.

Auf die Frage, wie jemand dazu komme, eine Intendantin anzuzeigen, nur weil diese armen Flüchtlingen helfen wollte, habe ich die Gegenfrage gestellt, wieso eine Intendantin auf die Idee komme, sie stünde über den durch die Volksvertretung verabschiedeten Gesetzen? Mein abschließendes Statement lautete dann:

Schade, dass nicht mehr normale steuerzahlende Bürger diese Podiumsdiskussion verfolgen können. Schnell würde man begreifen, wie kleine elitäre Künstlertruppen gemeinsam mit Medienvertretern die öffentliche Meinung am Volk vorbei beeinflussen.

Kompletter Mitschnitt der Veranstaltung: