Die nächste Bürgerschaft wird am 23. Februar 2020 gewählt. Für Hamburg haben wir 20 Listenkandidaten gewählt und aufgestellt. Alles engagierte politische Personen, die sich für ihre Hamburger Interessen einsetzen werden.

Lernen Sie hier unsere Kandidaten kennen.

alternate image textListenplatz 1

Dirk Nockemann, Senator a.D.

Der 56-jährige Volljurist ist Beamter bei der Freien und Hansestadt Hamburg. Nockemann ist seit 2015 Mitglied der Hamburger Bürgerschaft. Er gehörte der Bürgerschaft aber auch schon von 2001 bis 2003 an. Von 2003 bis 2004 war er Hamburger Innensenator. Nockemann ist Gründungsmitglied des Landesverbandes Hamburg der AfD. Seit 2017 ist er Landesvorsitzender. Seine Schwerpunkte sind Innenpolitik und Flüchtlingspolitik.

Listenplatz 2

Dr. Alexander Wolf

Dr. Alexander Wolf ist Jahrgang 1967, verheiratet und hat zwei Kinder. Er studierte Rechtswissenschaft, Philosophie, Geschichte und Politik in München, Speyer und Oxford. Nach langjähriger Tätigkeit als Rechtsanwalt in einer internationalen Großkanzlei gründete er 2007 seine eigene Kanzlei für Wirtschaftsrecht in Hamburg.

Als Anwalt der Steuerzahler und des Mittelstandes vertritt er eine Politik, die Steuern senkt und deren Verschwendung stoppt. Er setzt sich insbesondere für Familien mit Kindern ein. Dr. Wolf steht für ein differenziertes Schulsystem, das Werte vermittelt und Leistung belohnt. Er will Einwanderung steuern und begrenzen. Nicht zuletzt steht er für den Schutz der Bürger durch effektive Kriminalitätsbekämpfung.

Listenplatz 3

Monika Winkler

Monika Winkler (57) – verheiratet – Journalistin – Mutter von vier Kindern – leitet seit Anfang 2017 das AfD-Büro in Harburg – ist wissenschaftliche Mitarbeiterin eines Abgeordneten – Themengebiete: Arbeit, Familie, Soziales und Integration – Künftig darüber hinaus interessiert an den Themen Umwelt und Kirche bzw. Religion.

Listenplatz 4

Krzysztof Walczak

Krzysztof Walczak ist 1994 in Toruń (Thorn), Polen geboren und lebt seit seinem Geburtsjahr in Deutschland. Nach dem zweitbesten Abitur 2013 in Niedersachsen zog er erst nach Lübeck, dann nach Hamburg. Herr Walczak studiert Rechtswissenschaft an der Bucerius Law School in Hamburg und an der Bar-Ilan-Universität im Bezirk Tel Aviv, Israel. 2014 ist er in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen worden.

Schwerpunkte seines politischen Interesses umfassen vor allem die Bildungs-, Europa- und Migrationspolitik. Neben seiner Tätigkeit im Landesvorstand der AfD Hamburg engagiert sich Herr Walczak vor allem in der Jugendarbeit der Partei und ist stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Alternative (JA). In Hamburg sitzt er auch dem Jugendverband der JA vor.

In seiner Freizeit liest Herr Walczak gerne Bücher über Philosophie und Geschichte. Daneben hört er gerne Jazz und klassische Musik.

Listenplatz 5

Detlef Ehlebracht

Detlef Ehlebracht ist Jahrgang 1962, verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist gelernter Flugzeugmechaniker und Fachinformatiker, derzeit angestellt in der IT-Abteilung eines großen mittelständischen Unternehmens.

Das politische Engagement von Detlef Ehlebracht erstreckt sich über die Themen Bildung, Stadtentwicklung, Verkehrspolitik und Sport, nimmt aber auch Bezug auf Teilbereiche der Sozialpolitik. So werden die Belange sozial benachteiligter Gruppen ein Gebiet sein, in das sich Detlef Ehlebracht in der Fraktionsarbeit einbringen wird.

Schulen müssen wieder Zentren von Leistungen werden und Kinder nach ihren individuellen Stärken gefördert werden. Er setzt sich für kleinere Wohneinheiten mit längerer Bindungsfrist ein, für eine deutliche Stärkung der Förderung von Baugemeinschaften und Generationenhäusern, für den Erhalt bzw. Schaffung kleinteiliger, bezahlbarer Gewerbeflächen. Der Ausbau des ÖPNV ohne bedingt effizienter aber kostspieliger Busbeschleunigungsprogramme, sowie die deutliche Verbesserung der Infrastruktur für Radfahrer ohne vorsätzlich den Individualverkehr auszubremsen werden weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit werden.

Listenplatz 6

Thomas Reich

Ich bin 1967 in Hamburg geboren, hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. Hamburg ist meine HEIMAT. Nach dem Abitur an der St.-Ansgar-Schule absolvierte ich an der Universität Hamburg
ein Diplomstudium der Mikro- u. Molekularbiologie und der Betriebswirtschaftslehre. Diese etwas ungewöhnliche Fächerkombination ermöglichte mir danach 14 interessante Berufsjahre in einer internationalen Unternehmensberatung. In der AfD bin ich seit 2013 vor allem in der Sozialpolitik, der Umweltpolitik und als Bezirksabgeordneter auch in der Stadtentwicklungspolitik aktiv. Aufgrund meiner vielfältigen politischen Erfahrungen unterstütze ich seit dem Herbst 2017 von Hamburg aus den Bundestagsabgeordneten Dr. Bernd Baumann in Berlin.

Wofür ich stehe:

Als überzeugter Hamburger möchte ich für die Menschen in meiner Heimat etwas tun.

Sozialpolitik: Unsere Sozialsysteme müssen zukunftsfest gemacht werden, um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben, insbesondere für die Beitragszahler. Die Generationen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Deshalb werde ich Kinderarmut und Pflegenotstand gleichzeitig bekämpfen. Außerdem trete ich für eine weiterhin gute haus- und fachärztliche Versorgung und für strengere Qualitätsstandards in Hamburger Krankenhäusern ein.

Umweltpolitik: Vernünftiger Umweltschutz hat nichts mit Klimahysterie zu tun. Ich will nicht die Welt retten, sondern den Hamburgern eine lebenswerte Heimat bewahren d.h. Grünflächen und Erholungsgebiete erhalten, weil sie für das Stadtklima wichtig sind. Das Abholzen und der Verlust von Bäumen für ideologische Projekte in unserer Stadt muss konsequent beendet werden. Endlich anfangen muss unsere Stadt aber damit, die fortschreitende Vermüllung des öffentlichen Raumes zurückzudrängen. Und nicht zuletzt stehe ich auch für eine mitfühlende und respektvolle Behandlung der Tiere und eine Stärkung des Tierschutzes.

Stadtentwicklungspolitik: Mobilität ist Freiheit. Deshalb muss auch in der Verkehrspolitik Vernunft Vorfahrt haben. Es geht um ein friedliches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer, die ideologische Diskriminierung der Autofahrer ist mit mir nicht zu machen. Das Wohnungsangebot muss erhöht werden, damit Wohnen in Hamburg bezahlbar bleibt. Aber auch hier muss mit Augenmaß und Bürgerbeteiligung vorgegangen werden.

Listenplatz 7

Marco Schulz

25 Jahre – Offizier – Master of Arts – Geboren und aufgewachsen in Mecklenburg-Vorpommern, durch die Offizierausbildung bereits in jungen Jahren quer durch Deutschland gereist, seit 2014 in Hamburg die neue Wunschheimat entdeckt. Besonders bei uns in Wandsbek lässt sich der gelungene Spagat zwischen Großstadt und Dorfidylle entdecken, den vielerlei andere Großstädte mittlerweile verloren haben und den es daher umso vehementer zu bewahren gilt. Die Betonung liegt hierbei deutlich auf Spagat!

Weder eine grüne Rückwärtsgewandtheit hin zum Agrarstaat mittels Verbotspolitik – etwa durch Fahrverbote, künstliche Straßenverengungen oder grundlosen Entschleunigungsmaßnahmen im Individualverkehr bis hin zu Bevormundungsversuchen in unserer Ernährung – noch eine rein neoliberale Ausrichtung getreu dem Motto >wirtschaftlicher Fortschritt um jeden Preis< sind hierbei zielführend. Seit 2016 in der AfD aktiv, engagiere ich mich im Landesfachausschuss >Außen-, Verteidigungs-, Sicherheits-, Entwicklungs- und Außenwirtschaftspolitik

Wofür ich mich einsetze:

Bürokratieabbau
Bauland liegt brach während zeitgleich Nachverdichtungsmaßnahmen das Stadtbild zerstören
und Naturschutzgebiete zunehmend verschwinden.

Entschleunigungsmaßnahmen nicht zweckentfremden!
30 Km/h – Zonen haben der Sicherheit vor Schulen oder Altersheimen zu dienen.
Die Lösung für stark befahrene Straßen nennt sich Investition & Ausbau

Öffentliche Sicherheit
Kameras vermitteln Abends allein am Bahnsteig maximal das beklemmende Gefühl von Überwachung,
Sicherheit wird lediglich durch die Präsenz von Personal erzeugt.

Listenplatz 8

Robert Risch

Robert Risch lebt seit über 25 Jahren in Hamburg. Er ist Diplom Ingenieur Elektrotechnik und derzeit als Softwareentwickler tätig. In seiner Studienzeit engagierte er sich unter anderem als stellvertretender AStA-Vorsitzender und AStA-Finanzreferent in der studentischen Selbstverwaltung. 12 Jahre war Robert Risch als Betriebsratsmitglied aktiv. Als IG Metall-Mitglied kämpft er auch in der Gewerkschaft für das Recht auf freie Meinungsäußerung.

Um unseren Wohlstand zu sichern, muss Deutschland ein führendes Industrieland bleiben. Wir können stolz sein auf unsere weltweit erfolgreichen Produkte. Ich möchte, dass am Standort Deutschland weiter produziert und entwickelt wird. Und wer die Vorzüge des Standortes Deutschland genießt, soll auch hier Steuern zahlen und nicht Steueroptimierung in Offshore-Oasen betreiben. Der globale Wettbewerb muss fair bleiben. Es gibt keine zwingenden Gesetzmäßigkeiten eines “Zeitalter der Globalisierung”. Die Regeln des Wirtschaftens sind von Menschen gemacht und keine naturgesetzlichen Vorgaben, die es ohne Widerspruch zu akzeptieren gilt. Die Zukunft bringt immer Veränderungen, es gilt, diese positiv zu gestalten! Hierzu möchte ich mit meinem Engagement in der AfD beitragen.

Wofür ich mich einsetze:

Hamburg hat einen großen Investitionsstau in der Verkehrsinfrastruktur. Dies trifft sogar auf den Zustand der Fahrradwege zu. Hier hätte man bei einem rot-grünen Senat deutlich mehr erwartet. Ganz grundsätzlich plädiere ich für Innovationen statt Verbote.

Es ist weder eine Lösung, den individuellen PKW-Verkehrs auszusperren, noch diesen durch flächendeckendes Tempo 30 zu gängeln. Wenn wir an die wichtige Hafenwirtschaft denken, dann müssen wir auch an eine neue Köhlbrandquerung denken. Ein Tunnel löst nicht nur die Probleme des Straßenverkehrs, sondern erlaubt auch die Durchfahrt für große Schiffe.

An den Schulen brauchen wir keine Inklusion um jeden Preis. Leistungsfähige öffentliche Schulen müssen auch starke Schüler fordern. Dies ist für unseren zukünftigen Wohlstand unabdingbar

Listenplatz 9

Olga Petersen

Olga Petersen, geb. 1982, 4 Kinder, med. Fachangestellte

Polit. Schwerpunkte: Gesundheit, Soziales und Familie

Als mehrfache Mutter erlebe ich hautnah mit, wie unsere Kinder in Schule und Kindergarten indoktriniert werden. Meine Tochter meint, „der Diesel zerstört die Welt“, mein Sohn bringt eine Liste mit „erlaubtem“ Brotbelag und die sexuelle Früherziehung verunsichert meine Zehnjährige. Sie wird gezwungen, sich mit Sexualität auseinanderzusetzen, für die sie noch gar kein natürliches Interesse aufbringt. Verkehrte Welt! Wir sollten dafür sorgen, dass unsere Kinder vor einer linken Genderpolitik geschützt werden.

Auch im gesundheitlichen Bereich müssen wir entgegensteuern. Der akute Fachärztemangel lässt sich nicht durch mehr Migration beheben. Unsere freiberuflichen Hebammen müssen finanziell entlastet werden und der Bürger darf nicht mit einer Impfpflicht entmündigt werden.

Listenplatz 10

Eckbert Sachse

Ich bin 54 Jahre alt und Vater zweier erwachsener Söhne. In jungen Jahren war ich Leistungssportler (Judo). Nach einer schweren Krebserkrankung während meines Jurastudiums wurde ich alleinerziehend. Inzwischen bin ich Opa einer kleinen Enkeltochter. So gut kann es einem trotzdem gehen.

Beruflich bin ich in der Entwicklung von Schulungen für sowjetische Konglomerate während des Studiums gestartet (Edöl, Gas und Erzindustrie). Während Perestroika i Glasnost habe ich seinerzeit in einem hamburger start-up Programme entwickelt, organisiert und durchgeführt. Danach war ich durchgehend in Leitungspositionen bei KUM beschäftigt oder selbständig tätig und an mehreren Unternehmen beteiligt. Bis 2018 war ich Geschäftsführer einer Gesellschaft, die sich mit Hochtechnologie Wissenstransfer von Universität → Unternehmen beschäftigt hat. U.A. waren wir bei der (leider erfolglosen) Quimonda AG Rettung 2009 involviert. Als Liquidator habe ich die Gesellschaft bis Anfang 2019 abgewickelt. Seit zwei Jahren bin ich etwas ernsthafter Photograph und seit Anfang 2019 aktives Mitglied der Alternative für Deutschland in Hamburg Wandsbek. Ich bin wiss. Mitarbeiter der Bezirksfraktion Wandsbek.

Nach dem Europa- und Bezirkswahlkampf bin ich für die Bezirksfraktion Wandsbek in verschiedene Gremien eingezogen. (u.A. Regionalausschuß Alstertal, Planungsausschuß, öff. Plandiskussion, Integration-, Inklusionsausschuß, Kunstkommission, usw.)

In den Landesfachausschüssen Technologie, Umwelt, Infrastruktur (Bauen und Wohnen) und Soziales bin ich permanentes, aktives und gestaltendes Mitglied.

Seit einem Vierteljahrhundert lebe ich jetzt in den Walddörfern. Vom Pferderücken, aus dem Fahrradsattel und zu Fuß habe ich diese liebenswerte, manchmal dörfliche Ecke unserer schönen, grünen Stadt erkundet, schätze und lieben gelernt. Heute wohne ich an der Grenze zu Lemsahl-Mellingstedt.

Listenplatz 11

Anne Schwieger

Diplom-Verwaltungswirtin, verheiratet, zwei Kinder – Geboren 1962 in Harburg, aufgewachsen in Kirchdorf | Wilhelmsburg, Abitur am Friedrich-Ebert-Gymnasium – Seit über 30 Jahren im Bezirksamt Harburg tätig in den Bereichen: Bauleitplanung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Intendanz (Personaleinsatzplanung, Budgetsteuerung), Wahldienststellen, Standesamt, Wirtschaftsförderung – Ehrenamtliche Tätigkeiten als Schöffin am Landgericht, Öffentlichkeitsarbeit für ein Krankenhaus, Redakteurin für eine Gemeindezeitung – Drei Jahre Auslandsaufenthalt in Jeddah | Saudi Arabien – Mitglied der AfD seit 2018, Bezirksverband Harburg – Mitglied im Landesfachausschuss 13 seit Gründung (Infrastruktur, Verkehr, Bauen, Wohnen und Planung)

Themenschwerpunkte:

Verkehr: Mobilität ist Grundvoraussetzung für eine lebens- und liebenswerte Stadt sowie existenziell für die Wirtschaft. Die Verkehrswege müssen vernünftig aufgeteilt werden, keine ideologiegetriebene Autofeindlichkeit.

Wohnungsbau: Die Entstehung ganzer neuer Stadtteile bzw. Großbauprojekte muss äußerst kritisch begleitet werden. Eine behutsame Nachverdichtung ist vorzuziehen. Senkung der Baunebenkosten, Erhöhung der Eigentumsquote für die Bürger als Schutz vor Altersarmut.

Rechtsstaat: strikte Einhaltung der Gesetze, Beendigung der illegalen Massenmigration, keine Sonderrechte für Migranten, Extremismus und Gewalt wird in jeder Form abgelehnt, die Freiheit der Bürger muss Bestand haben.

Es geht um die Bewahrung unserer kulturellen Identität. Für ein freies, geeintes und souveränes Land. Für die Zukunft unserer Kinder.

Un eens noch ton Schluß: plattsnacken kann de Fru ok noch!

Listenplatz 12

Mattias Arft

Jahrgang 1963. Gelernter Großhandelskaufmann. BWL-Studium mit Abschluss Diplom-Kaufmann.
Überwiegend im betrieblichen Rechnungswesen tätig gewesen. Seit 2016 hauptberuflicher Mitarbeiter der AfD-Bürgerschaftsfraktion Gründungsmitglied des Hamburger Landesverbandes der AfD sowie des Bezirksverbands Altona. Seit 2014 wohne ich im Bezirk Harburg. Seit 2016 im Regionalausschuss Süderelbe der Harburger Bezirksversammlung als zubenannter Bürger. Seit 2017 im Quartiersbeirat Neugraben-Fischbek.

Warum ich der AfD beitrat:

Ich bin gegen die Vergemeinschaftung der Staatsschulden in der Eurozone. Der Bruch der Nichtbeistands-Klausel des Maastricht-Vertrag war unrechtmäßig. Jedes Land in der Eurozone muss wieder für seine eigenen Schulden haften, wie es der Maastricht-Vertrag bestimmt. Den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM als Instrument der Vergemeinschaftung von Staatsschulden in der Eurozone lehne ich ab. Die Art und Weise, wie er 2012 von Bundestag und Bundesrat beschlossen wurde, war eine schwarze Stunde des deutschen Parlamentarismus. Ich bin für die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips in der EU. Eine immer engere Europäische Union lehne ich ab. Sichere Schengen-Außengrenzen oder Wiedereinführung von Grenzkontrollen an der deutschen Grenze.

Im Bezirk Harburg stehe ich für:

Integration muss leistbar bleiben. Bis auf Weiteres keine Unterbringung von Asylbegehrenden und Flüchtlingen im Bezirk Harburg. Maßvoller Wohnungsbau im Einklang mit Natur und sozialer Infrastruktur (Kitas, Schulen, Sportstätten, Ärzte). Zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr: Pünktliche S-Bahn und zuverlässige Fähre von Cranz nach Blankenese. Vernünftige Planung und Koordination von Straßenbaustellen.

Listenplatz 13

Benjamin Mennerich

1981 in der Lüneburger Heide geboren, lebe ich mittlerweile 24 Jahre in Hamburg, die letzten 12 davon in Billstedt. Nach dem Schulabschluss habe ich meinen Wehrdienst absolviert, wurde Offizier und bin bis 2017 bei der Bundeswehr geblieben. In vielen Bereichen, hat mich die Erosion wichtiger, gesellschaftlicher Fundamente schockiert. Angefangen hat dies bei der Altersstruktur, der Wertschätzung der Familie, der Qualität unseres Schulsystems und der Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. In den letzten Jahren bekamen auch der journalistische Ethos und der unserer Politiker, deutliche Risse. Das war für mich der Zeitpunkt, an dem ich mich entschloss, mich selber auch außerhalb der Wahlen, politisch zu betätigen.

Wofür ich mich einsetze:

Ich erlebe in den letzten Jahren, wie viele Menschen unter der Verantwortungslosigkeit unserer Politiker leiden. Dies trifft besonders die Menschen, denen etwas an einer friedlichen und geordneten Gesellschaft liegt und die sich dafür einsetzen. Egal ob als Soldat, Krankenschwester, Polizist, Kindergärtnerin, Feuerwehrmann oder einfach nur als rechtschaffener Bürger unseres Landes, überall sehe ich Menschen, die von den wahnwitzigen Entscheidungen unserer Politiker, immer häufiger, bitter enttäuscht werden. Mit genau diesen Menschen setze ich mich nun ein, um eine Alternative für Deutschland zu schaffen.

Listenplatz 14

Christian Pohl

Christian Pohl, 21 Jahre, Geschichtsstudent und Büroleiter der AfD-Bezirksfraktion Eimsbüttel, Direktkandidat des Wahlkreises 7, Lokstedt-Niendorf-Eimsbüttel und Listenkandidat auf Platz 14.

Meine Interessensschwerpunkte liegen in der Bildungs-, Jugend- und Sozialpolitik.

Drei Themen, für die ich mich einsetzen möchte:

1) Ich werde Bürgerinitiativen und Vereine unterstützen und ihnen zu einer größeren Reichweite verhelfen, um die verlorengegangene Kommunikation zwischen den Bürgern und deren gewählten Abgeordneten zu verbessern, sowie die Einflussmöglichkeiten der Bürger auf die Politik zu vergrößern.

2) Ich werde mich um eine Reformierung des Lehrplans und die Zukunftsfähigkeit unserer Schulen und Universitäten einsetzen.

3) Ich werde mich jeglichem politischen oder religiösen Extremismus entgegenstellen und für eine freie Gesellschaft streiten.

Listenplatz 15

Uwe Batenhorst

Ich habe 3 erwachsene Kinder u. 4 Enkelkinder. Ich war 25 Jahre Werbeleiter in einem Großkonzern, u. danach mit einer Werbeagentur selbständig. Jetzt bin ich Rentner u. habe Zeit für die AFD, die mir sehr am Herzen liegt. Ich bin seit 1.1.2014 Mitglied der AFD Altona. Den Bezirksvorstand gehöre ich seit 2014 an. Seit Februar 2018 bin ich 1. Vorsitzender. Am 1.5.2015 wurde ich Mitglied der Bezirksversammlung Altona u. wurde im Mai 2019 wieder in die Bezirksversammlung gewählt. Hier bin ich im Haupt, Planungs-, Bau- u. Verkehrsausschuss tätig.

Meine politischen Schwerpunkte: Im Sinne unseres Wahlprogramms möchte ich mich für eine gerechte Verkehrspolitik einsetzen. Schluss mit der Diskriminierung der Autofahrer. Wir haben ein Bündnis für Radfahrer, so sollten wir auch ein Bündnis für Autofahrer fordern. Ich fordere mehr sozialen Wohnungsbau, u.die finanzielle Unterstützung des Mittelstandes für mehr Wohnungseigentum, um den enormen ständigen Mietdruck zu entgehen. Damit Hamburg ein städtischer, aber dennoch grüner Lebensraum bleibt, plädiere ich für eine behutsame Nachverdichtung, bei der die Interessen der Bürger in den bestehenden Quartieren angemessener berücksichtigt werden. Die ungerechte Bevorzugung von irregulären Zuwanderern bei der Wohnungsvergabe müssen wir beenden. Abgelehnte Asylbewerber sind umgehend in ihre Heimat zurückzuführen. Verbrechen bekämpfen, Bürger schützen. Die Polizei muß deshalb personell u. finanziell besser ausgestattet werden. Die Unterstützung der Bürgerhäuser u.Sportvereine in Hamburg ist mir eine Herzensangelegenheit.

Listenplatz 16

Dr. Claus Schülke

Geboren: 1947 – Militärischer Dienstgrad: Oberleutnant d. Res. – Beruf: Rechtsanwalt in eigener Praxis – Promotion: 1982 – AfD-Mitgliedsnummer: Nr. 182 – Mitglied seit: 12. März 2013 – Parteiämter: Beisitzer im Hamburger Landesvorstand (2014), Vizepräsident des Bundesschiedsgerichts (2015 – 2016), Präsident des Bundesschiedsgerichts (2016 – 2018), Außerdem: AfD-Abgeordneter in der Bezirksversammlung Altona (seit 2015)

Meine politischen Zielsetzungen (die drei wichtigsten):

Einrichtung eines Nord-Euro und Beitritt Deutschlands zu ihm, Bekämpfung der Nullzins-politik der EZB und damit der Altersarmut

Robuste Sicherung der deutschen Grenzen und Stopp der illegalen Masseneinwanderung, konsequente Abschiebungen (auch auf dem Landweg)

Kampf gegen die Klimahysterie – statt dessen Einleitung vernunftbasierter, weltweit koordinierter und ebenso weltweit fonds-finanzierter Maßnahmen zur Klimastabilisierung dort, wo es wirklich notwendig ist (China, Indien, Subsahara-Gürtel, Brasilien usw.).

Listenplatz 17

Reinhard Krohn

Geboren 1965 in Hamburg, Hauptschulabschluß 1981, Maurerlehre 1981-84, danach Zeitsoldat bei der Bundeswehr. danach 5 Jahre Bundespolizei, mittlere Reife nachgeholt. Weiterbildung zur Werkschutzfachkraft, wo ich seit 1997 bei der Sicherung der norddeutschen Infrastruktur verantwortlich mitwirke.

Mitglied bei der AfD seit November 2014, im Bezirksvorstand Bergedorf seit 2016, aktuell Bezirkssprecher. Als Sprecher der AfD-Fraktion in der Bezirksversammlung vertrete bereits die Interessen der Bürger Bergedorfs auf kommunaler Ebene.
Die innere Sicherheit unserer Hansestadt liegt mir sehr am Herzen, hier muß dringend nachgebessert werden, damit die Bürger wieder in Frieden und Sicherheit leben können.

Die Diskriminierung der Autofahrer muß endlich enden. Der großflächige Parkplatzabbau durch Rot/Grün muß gestoppt werden. Alle Verkehrsteilnehmern sind gleichberechtigt

Listenplatz 18

Thorsten Janzen

Geb. 1961 in Hamburg. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und anschließendem Referendariat in Hamburg, Celle, Lüneburg, Speyer und San Francisco/USA arbeitet er als Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Bank- und Kapitalmarktrecht in der eigenen Kanzlei.

Janzen ist Gründungsmitglied des Landesverbandes Hamburg der AfD. Seit November 2013 ist er Stv. Bezirksvorsitzender des Bezirksverbandes Hamburg-Nord und Spitzenkandidat der AfD für die Bezirksversammlungswahlen 2014 im Wahlkreis Winterhude.

„Ich setze mich für ein Europa der engen und freundschaftlichen Zusammenarbeit souveräner Nationalstaaten in einem gemeinsamen Binnenmarkt ein. So kann Europa seine Vielfältigkeit der unterschiedlichen Kulturen, Mentalitäten und Lebensarten bewahren. Demokratie und Meinungsfreiheit sind mir überaus wichtig, sie sollten ihren Ausdruck finden in direkten Volksabstimmungen bei wichtigen Entscheidungen sowie einer Medienlandschaft, in der auch in politischen Grundsatzfragen die unterschiedlichen Meinungen sichtbar sind und vorurteilsfrei diskutiert werden.“

Listenplatz 19

Andreas Lohner

Andreas Lohner ist 1968 in HH-Barmbek geboren, verheiratet, hat zwei Kinder und absolvierte zu Beginn der 90er Jahre eine Ausbildung zum Flugzeugmachaniker.

Nach einer langjährigen Tätigkeit im In- und Ausland im erlernten Beruf wechselte er in den administrativen Bereich einer Fluggesellschaft. Im Anschluß an verschiedenen Positionen ist er aktuell in der IT – Abteilung eines Großunternehmens beschäftigt.

In seiner Arbeit für die AfD liegt ihm die Gewährleistung von innerer Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit am Herzen.

- Geltende Gesetze durchsetzen, keine Bevorteilung von Ausländern
- Handlungsfähigkeit der Polizei sicherstellen
- Clankriminalität wirksam bekämpfen
- Tierschutz gehört zu unserer Kultur, Betäubungsloses schlachten ist illegal
- Klimahysterie versachlichen
- Energieversorgung sicherstellen
- Das Verkehrschaos durch geeignete Baumaßnahmen und Stärkung des ÖPNV beenden
- Eigentum der Bürger schützen, keine faktische Enteignung durch Fahrverbote
- Lebensqualität in Hamburg durch Erhalt von Grünflächen und Kleingärten bewahren, die sogenannte Nachverdichtung darf wichtige Freiräume nicht zerstören

Politische Tätigkeit in der AfD:
- Mitglied in den Landes – Fachausschüsse für
- Umwelt-, Natur-, Tierschutz-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzpolitik
- Klima, Energie, Technik und Digitalisierung
- Infrastruktur, Verkehr, Bauen, Wohnen und Planung
- Zugewählter Bürger der Bezirksfraktion Wandsbek

Listenplatz 20

Dr. Klaus Wieser

Dr. Klaus Wieser ist 1937 in Hildesheim geboren und seit 2018 verwitwet. Nach Beendigung der Realschule 1954 lernte er Industriekaufmann in Hildesheim. Nachdem er 1962 auf dem Zweiten Bildungsweg sein Abitur nachgeholt hatte, studierte er an der Universität Hamburg Wirtschaftswissenschaften, Fachrichtung Diplom Handelslehrer.

Nach Abschluss diese Studium 1968 machte er ein Zweitstudium in Soziologie in Stockholm und Hamburg und promovierte 1973 im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften im Fach Soziologie zum Dr.rer.pol. in Hamburg. Seit dem 1.12.1972 bis Mai 2001 war er im berufsbildenden Schulwesen (Handelslehramt) in Hamburg tätig, zuletzt als Oberstudienrat. Von 1965 bis 1990 war er Mitglied der SPD. 1994 trat er der neugegründeten STATT Partei bei. Zwischen 1996 und 2004 war er Landesvorsitzender und stellvertretender Landesvorsitzender.

Im Jahre 2013 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der AfD Hamburg. Er ist zur Zeit stellv. Vorsitzender des AfD Bezirks Wandsbek, Finanzdeputierter und Mitglied der Bezirksversammlung Wandsbek. Der Schwerpunkt seiner Interessen liegt im Bereich der beruflichen Bildung sowie Haushalt und Finanzen