Liebe Leser,

der Frühling kehrt ein und das Osterfest steht vor der Tür. Was könnte schöner sein als ein Familienausflug, Theater- oder Gottesdienstbesuch? Stünde da nicht die end- und kopflos gewordene Lockdown-Politik im Weg! Unaufhaltsam fährt die Bundesregierung unser Land gegen die Wand. Und das mit Vollgas. Immer und immer wieder. Mittlerweile müsste die abermalige Verlängerung des Lockdowns seinen traurigen ersten Geburtstag feiern. Und man verliert den Überblick bei den sich ständig wiederholenden Ministerpräsidentenkonferenzen und neuen Corona-Einschränkungen.

Trauriger Höhepunkt dieser Tage: Der Merkelsche Rückzieher am Mittwoch zu den eigenen Beschlüssen, denn die ursprünglich diktierte „Osterruhe“ – fünf Tage Stillstand über Ostern – hätte vor Gerichten nicht standhalten können. Die Kanzlerin entschuldigte sich und der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher erklärte dies als einen Fehler aller Länderchefs. Zugleich äußerte er sein Bedauern über dieses Zurückrudern – er wollte es noch schärfer. Überhaupt ist der Bürgermeister bekannt für rigorose Corona-Einschränkungen. Mit Hinblick auf das Osterfest appellierte Tschentscher an die Bürger, Verwandtschaftsbesuche zu vermeiden und die Mobilität auf Null herunterzufahren. In Fahrzeugen solle es zudem eine Maskenpflicht geben, sofern die Mitfahrer aus verschiedenen Haushalten stammen – um die Infektionsdynamik zu bremsen, versteht sich. Der Bürgermeister verrennt sich im Inzidenz-Irrgarten und verkennt, dass die nackten Inzidenzzahlen nicht mit der Realität übereinstimmen. Und so haben auch die Bürger zu recht die Nase voll!

Laut einer jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sind mittlerweile zwei Drittel der Deutschen unzufrieden mit der Coronapolitik! Wer kann es ihnen verübeln? Die wirtschaftlichen und sozialen Schäden sind verheerend. Ein Beispiel: Das Statistikamt Nord meldete vergangene Woche, dass die Hotelbranche im Januar 2021 fast 85 Prozent weniger Übernachtungen verzeichnete; 140.500 statt 900.000 im Januar 2020. Dabei haben gerade Hotellerie und Gastronomie im vergangenen Jahr gutdurchdachte Hygiene- und Abstandskonzepte ausgearbeitet. Hiermit hätte einem Urlaub in Hamburg oder auf Rügen nichts im Wege stehen sollen! Stattdessen ist Urlaub auf Mallorca möglich! Das soll einer verstehen. Ein Lockdown, in dem wir gut und gerne leben? Nein, danke! Als AfD-Fraktion setzen wir auf Vernunft und Realitätssinn und fordern ein Ende des Dauerlockdowns und stattdessen zielgerichtete Maßnahmen. Eine Gesellschaft auf Null herunterzufahren und das wirtschaftliche, wie soziale Leben der Bürger zu gefährden, ist verantwortungslos. Das muss spätestens an den Wahlurnen bestraft werden!

Liebe Leser, lassen Sie sich nicht entmutigen und bleiben Sie sich treu. Das Ende der Merkel-Ära ist in Sicht. Hoffen wir auf den Mut der Bürger zu Veränderung und politischen Alternativen! Ich wünsche Ihnen frohe Ostertage im Kreise Ihrer Liebsten und Ihrer Familie. Abschließend ein Gedicht zur Oster- und Frühlingszeit von Johann Wolfgang von GoetheOsterspaziergang“. 

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter in seiner Schwäche
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weisses.
Überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farbe beleben.
Doch an Blumen fehlts im Revier.
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen!
Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.

​(...)

Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluss in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges ferner Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel.
Hier ist des Volkes wahrer Himmel.
Zufrieden jauchzet Gross und Klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

Ihr Alexander Wolf

Mitglied der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft

alexander.wolf@afd-hamburg.de
Schmiedestr. 2, 20095 Hamburg

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Podcast „Un-(Erhört) – Politik für Hamburg“

In dieser Folge sprachen wir mit Fraktionschef Dr. Alexander Wolf über das Tabuthema in der Coronakrise: Besteht ein Zusammenhang zwischen dem massiven Anstieg der Corona-Infektionen und dem Migrationshintergrund? Weitere Themen: Bauboom in Hamburg und die Grenzen des Wachstums und die AfD-Forderung nach einer Gedenkveranstaltung anlässlich 60 Jahre Mauerbau.

Bürgerschaftsleben


Lockdown-Politik auf dem Irrweg – Merkels Fehler:  Fraktionschef Dr. Alexander Wolf äußerte deutliche Kritik an der jüngst beschlossenen „Osterruhe“ – und dem kurze Zeit später erfolgten Rückzieher der Kanzlerin. Diesen Zickzackkurs kann niemand mehr nachvollziehen. Die unverhältnismäßige Lockdown-Politik ist gescheitert und muss beendet werden! Hier geht’s zur Rede, reinhören lohnt sich. 

 


AfD-Anfrage belegt: Linksextreme fackeln besonders gerne Autos ab. 2020 gingen acht Autos in Flammen auf. Alle acht Brandstiftungen gehen auf das Konto von Linksextremisten, davon wurden vier Fälle aufgeklärt. 

 


60 Jahre Mauerbau: AfD-Fraktion fordert eine Gedenkveranstaltung am 13. August 2021. An jenem Tag im Jahre 1961 begann der Bau der Berliner Mauer, die das deutsche Volk bis zur Wiedervereinigung 1990 voneinander trennte. Nie wieder Sozialismus – für Freiheit und Demokratie!

Blaue Gegenöffentlichkeit


Ausländer in Hamburg viermal krimineller als Deutsche! Ein genauer Blick in die Kriminalitätsstatistik 2020 in Hamburg zeigt, dass Ausländer in Hamburg in etwa viermal krimineller sind als Deutsche. Dies geht aus der sogenannten Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) hervor. Sie zeigt, welche Bevölkerungsgruppen häufiger oder weniger häufig tatverdächtig werden. 

 


Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.“ Vor zwei Jahren setzte sich die AfD-Fraktion dafür ein, Parkzonen für E-Roller zu schaffen. Was damals rigoros abgelehnt wurde, wird nun von SPD und Grünen umgesetzt. In mehreren Bezirken sollen feste Abstellflächen eingerichtet werden, weil es offenbar wiederholt Ärger um wahllos abgestellte E-Roller gab. Wer hätte das ahnen können? 

 


Grüner Senator pfeift auf eigene Corona-Verordnung und rudert nach AfD-Pressemitteilung zurück! Auf der freitäglichen Fridays for Future-Veranstaltung gaben sich auch grüne Senatoren die Ehre. Dabei verstieß der Verkehrssenator Anjes Tjarks gegen die bestehende Maskenpflicht.  

Ganz zum Schluss

Die nächste Bürgerschaftssitzung findet am 8. April statt.

Kontakt

Telefon zwischen 9 und 18 Uhr: +49 (040) 42831-2518

AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft
Schmiedestraße 2
20095 Hamburg

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