Liebe Leser,

„Willkommenskultur!“ Unter diesem Unwort dürfte man angesichts der regelmäßigen Messerangriffe in deutschen Städten nur noch blanken Zynismus verstehen. Denn exakt heute vor einer Woche kam ein weiteres düsteres Kapitel dieser Willkommenskultur unter Merkel hinzu. In Würzburg tötete ein somalischer Islamist völlig wahllos drei Frauen und verletzte weitere Menschen. Mit jedem weiteren dieser Anschläge auf unsere freiheitliche Gesellschaft wird das Versagen der etablierten Asylpolitik deutlich.

Die Opfer haben Namen
Die Opfer haben Namen, doch Politik und Medien schweigen. Christine H., Johanna H. und Steffi W. heißen die ermordeten Frauen, deren Geschichte ignoriert wird. Die Opfer von Islamisten und Migranten sind unerwünschte Opfer, denn sie erinnern an das klägliche Scheitern von Merkel und Co. Man könnte von einer Hierarchie der Opfer sprechen. Jene Opfer, über die berichtet wird und Jene, über die man lieber schweigt. Das Verhalten der Altparteien ist pure Heuchelei, bedenkt man, was für ein Aufschrei nach Hanau durch die Gazetten ging.
In Hamburg wurde sogar gegen die AfD demonstriert! Was für ein Wahnsinn. Als AfD-Fraktion fordern wir Gerechtigkeit und eine harte Linie in der Asylpolitik! Jedes Opfer ist eines zu viel, keines darf vergessen werden. Und jeder Mord muss mit derselben Härte bestraft werden!

Ein Kniefall vor Gott?
Der Sport wird zunehmend politisiert. Ein Kniefall unserer Fußballnational-“Mannschaft“ gemeinsam mit der englischen Mannschaft vor einem Länderspiel sorgte für hitzige Diskussion. Ein Kniefall vor Gott? Oder etwa aus Trauer um die jüngsten Opfer des islamistischen Messerangreifers von Würzburg? Nein, der Kniefall galt der Solidarität mit angeblichen Opfern „rassistischer“ Polizeigewalt. Eine Unsitte, die aus den Vereinigten Staaten importiert wurde.
Angebracht wäre angesichts der Terroropfer von Würzburg ein Trauerflor! Aber in einem Land, indem der linksliberale Zeitgeist regiert und die Regenbogenfarben mehr Gewicht haben als die Nationalfahne, ist schon lange nichts mehr normal. 

Kuschelkurs mit Islamisten
Apropos „normal“, in Hamburg fordern SPD und Grüne mehr Vielfalt im NDR-Rundfunkrat. Wie es im Antrag heißt, sollen auch Vertreter der DITIB und Schura im Rundfunkrat sitzen dürfen. Soll eigentlich heißen: Islamisten haben Platz in unserer Gesellschaft. Was für ein fatales Signal für unsere freiheitliche Demokratie! In Zeiten, in denen Islamisten und Antisemiten auf Hamburgs Straßen marschieren wie in den vergangenen Monaten ist diese Forderung von Rot-Grün eine Farce. Es ist vorauseilender Gehorsam gegenüber dem stetig wachsenden Islamismus. Als AfD-Fraktion haben wir den gefährlichen Kuschelkurs – im Gegensatz zur CDU – nicht mitgetragen! Einzig die AfD zeigt klare Kante gegen den wachsenden Islamismus und Antisemitismus in unserer Hansestadt.

Wie freu`ich mich der Sommerwonne
Liebe Leser, trotz all der vielen Negativschlagzeilen bleiben wir der Vernunft und unserem Herzen treu. Wir wissen, dass viele Bürger eine Alternative zur unheilvollen Politik des linksgrünen Establishments wollen. Einzig die AfD bietet freiheitliche, konservative und patriotische Politik und dafür stehen wir auch in Zukunft!

Ich wünsche Ihnen eine schöne und erholsame Sommerzeit! Abschließend sommerliche Verse des Dichters und Verfassers der deutschen Nationalhymne, Heinrich Hoffman von Fallersleben:

Wie freu`ich mich der Sommerwonne,
Des frischen Grüns in Feld und Wald,
Wenn`s lebt und webt im Glanz der Sonne
Und wenn`s von allen Zweigen schallt!

Ich möchte jedes Blümchen fragen:
Hast du nicht einen Gruß für mich?
Ich möchte jedem Vogel sagen:
Sing, Vöglein, sing und freue dich!

Die Welt ist mein, ich fühl es wieder:
Wer wollte sich nicht ihrer freu`n,
Wenn er durch frohe Frühlingslieder
Sich seine Jugend kann erneu`n?

Kein Sehnen zieht mich in die Ferne,
Kein Hoffen lohnet mich mit Schmerz;
Da wo ich bin, da bin ich gerne,
Denn meine Heimat ist mein Herz.

Ihre Olga Petersen

Mitglied der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft

olga.petersen@afd-hamburg.de
Schmiedestr. 2, 20095 Hamburg

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Podcast „Un-(Erhört) – Politik für Hamburg“

Bismarck bleibt! Die AfD-Fraktion Hamburg wehrt sich gegen die geplante „Neukontextualisierung“ des weltweit größten Bismarck-Denkmals im Alten Elbpark. Hierbei sind auch afrikanische Künstler beteiligt. Wir sprachen mit dem kulturpolitischen Sprecher Dr. Alexander Wolf über die zerstörerische Politik von Rot-Grün, die die Geschichte von Bismarck umdeuten und umwerten will. Und nicht wenige Linksgrüne würden Bismarck am liebsten in der Elbe versenken.

Das ist geschichtsvergessen! Otto von Bismarck gilt als Urvater des deutschen Sozialstaates und gestaltete eine europäische Ordnung maßgeblich mit. Frieden und Wohlstand waren die Folge. In der deutschen Geschichte ragt er heraus – als Kanzler der deutschen Einheit!

Bürgerschaftsleben


EX-Innensenator zerpflückt rot-grüne Politik gnadenlos! AfD-Fraktionschef Dirk Nockemann knüpft sich im Zuge der Haushaltsberatungen Rot-Grün vor. Seit Jahrzehnten sind SPD aber auch Grüne an der Regierung und schon damals war im Bereich der Stadtentwicklung/ Verkehr das Thema Sanierungsstau ein eigens verursachtes Problem. 

 


Gender-Gaga: Die dreitätige Haushaltsdebatte bietet den Regierungsparteien Gelegenheit, allerlei linksideologische Projekte unter Bergen von Kennzahlen und Produktgruppen zu verstecken. So soll die Hochschulfinanzierung in Hamburg künftig nicht nur aufgestockt, sondern auch „gender- und klimagerecht“ organisiert werden. 

 


Extremismusvorwürfe: AfD-Chef entlarvt Angstmacherei des Innensenators! SPD-Politiker und Innensenator Andy Grote lässt erneut die Neutralität seines Amtes vermissen, wenn er die AfD mit permanenten Angriffen in die Ecke des Rechtsextremismus setzt und damit gezielt diffamiert. 

Blaue Gegenöffentlichkeit


Hamburger Abendblatt macht Würzburg-Mörder zu einem Märtyrer rechter Gewalt und verhöhnt damit die Opfer! Das Abendblatt veröffentlichte in einem Artikel mit dem Titel „Zu Besuch beim späteren Messerstecher“ Auszüge aus einem Gespräch mit Jibril A. von 2018, in dem dieser sich gegenüber einer Abendblatt-Reporterin über „rechte Gewalt“ in Chemnitz beklagen durfte. Bei Jibril A. handelt es sich um den 24-jährigen Somalier, der letzte Woche Freitag in Würzburg drei Frauen tötete und sieben weitere Menschen verletzte.

 


Rot-Grün fordert islamische Vielfalt im NDR-Rundfunkrat: In einem Antrag fordern die Fraktionen von SPD und Grünen, dass auch Vertreter von DITIB und Schura im Runkfunkrat vertreten sein sollen. AfD-Fraktionschef Dirk Nockemann sagt: „DITIB und Schura haben großen Einfluss auf die radikalislamische Szene in Hamburg. Dass diese nun gefördert und im NDR-Rundfunkrat sitzen sollen, setzt dem rot-grünen Kuschelkurs die Krone auf.“

 


AfD-Anfrage belegt: Zahl der Waffenscheine steigt rasant – Bürger rüsten auf. Die Senatsantwort auf eine AfD-Anfrage zeigt, dass es in Hamburg immer mehr Kleine Waffenscheine gibt. Zum 31. Mai 2021 waren fast 9.000 (8.942) registriert. Im Jahr 2015 hatten lediglich 4.606 Personen einen Kleinen Waffenschein, der das Führen einer Schreckschuss-, Reizstoff- oder Signalwaffen erlaubt.

Ganz zum Schluss

Die parlamentarische Sommerpause hat begonnen. Die nächste Bürgerschaftssitzung findet am 18. August statt. Mit dem Blauen Anker melden wir uns am 30. Juli zurück. Wir lesen uns!

Kontakt

Telefon zwischen 9 und 18 Uhr: +49 (040) 42831-2518

AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft
Schmiedestraße 2
20095 Hamburg

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