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Prof. Dr. Jörn Kruse, Spitzenkandidat und Sprecher der AfD-Hamburg

Liebe Bürger der Hansestadt Hamburg,

das vergangene Jahr 2014 war nicht nur für die Welt ein Jahr der Unmenschlichkeiten verübt im Irak und in Syrien, auch vor unserer eigenen Haustür gab es Hass und Gewalt in bisher unbekanntem Ausmass. Seien es die Angriffe von Linksextremisten auf die Hamburger Polizei, oder die Auseinandersetzungen zwischen Salafisten und kurdischen Mitbürgern in St. Georg.

Hamburgs Weltoffenheit ist die Stärke unserer Stadt. Aber Weltoffenheit, Sicherheit und Freiheit können nur verteidigt werden, wenn sich die regierenden Parteien den Herausforderungen durch Gewalt und Kriminalität stellen. Mit Verschweigen und Aussitzen werden Probleme nicht gelöst, sondern nur verschlimmert.

Dieses Verschweigen und Aussitzen der Altparteien, ist es auch welches dazu führt, dass sich viele Bürger enttäuscht von der Politik abwenden, oder wie in Dresden auf die Strasse gehen.

Ich bin in Hamburg angetreten, um nach den Erfolgen der AfD bei der Europawahl, sowie in Brandenburg, Sachsen und Thüringen, zusammen mit Ihnen in Hamburg für eine Erneuerung in der Parteienlandschaft einzutreten.

Für eine Bildungspolitik, die den Namen wieder verdient, für eine Zuwanderungspolitik, die Verfolgte schützt, aber auch die Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen nach transparenten Kriterien steuert, sowie für eine Politik der inneren Sicherheit, die Kriminalität und Extremismus aktiver bekämpft.

Vor uns stehen nun 6 Wochen harter Wahlkampf. Gegen die etablierten Parteien, gegen Wind und Wetter, ohne Rückenwind aus den Medien. Ich hoffe und freue mich auf Ihre Unterstützung. Ganz gleich, ob Sie auf Facebook für uns werben, im Bekanntenkreis, der Familie, oder am Arbeitsplatz. Helfen Sie mit Hamburg besser zu machen und die AfD zu stärken. Daher möchte ich mit Ihnen gemeinsam kämpfen und um Ihre Unterstützung bitten, damit am 15.2.2015 ein Ruck durch die Politik in Hamburg geht.

Ich möchte Ihren Blick aber nicht nur auf die Probleme der Welt und unserer Hansestadt lenken. Wenn wir über Unfrieden und Gewalt reden, dürfen wir nicht selbstgerecht werden. Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir bei uns selber beginnen. Auch unsere Wahrheiten sind nicht in Stein gemeisselt und bei allen Konflikten und politischen Auseinandersetzungen, sollten wir Respekt und Anstand vor dem politischen Gegner nicht vergessen. Nicht nur auf Facebook, sondern auch im richtigen Leben.

Für dieses richtige Leben, möchte ich Ihnen und Ihren Familien und Freunden in diesem wichtigen Jahr 2015 Gesundheit, Kraft und Glück wünschen.
Ihr Jörn Kruse