Jeder der die Bilder gesehen hat, wie sogenannte Schutzsuchende spanische Beamte mit selbstgebauten Flammenwerfern und Branntkalk (verätzt bei Berührung die Haut) angegriffen haben, bekommt eine Ahnung davon, was Europa bevorsteht, wenn derartige Überfälle nicht postwendend mit strafrechtlichen Mitteln und kompromissloser Rückführung geahndet werden.

Ob unseren „Gutmenschen” für diese aggressiven „Schutzsuchenden“ wieder ein verniedlichender Begriff einfällt? Wer jetzt immer noch von Flüchtlingen redet, die aufzunehmen wir moralisch verpflichtet wären, dem ist in seiner Realitätsverweigerung wohl nicht mehr zu helfen.

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts und die Generalsekretärin der CDU haben unlängst sprachliche Verirrungen im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise beklagt. Nehmen wir sie beim Wort. Männer die mit brutaler Waffengewalt in Spanien und damit in Europa eindringen sind keine Migranten, sondern Invasoren.

Je länger man sie auf europäischem Territorium belässt, desto mehr ermutigt man Nachahmer, noch brutaler vorzugehen. Immerhin befinden sie sich ja in dem Glauben, Frau Merkel habe sie eingeladen.

Europa muss seine Grenzen endlich wirksam schützen. Ungarns Präsident Orban ist im Recht, wenn er behauptet, dass nur die eigenen Landsleute bestimmen, wer in Ungarn leben darf. Das muss aber für alle Länder dieser Erde gelten.