Nur einen Tag, nachdem der AfD-Antrag (Link zur Rede), die Zahl der Messerattacken nach Tatbegehungsform und Ethnie der Täter auszuwerten, von der Mehrheit der Hamburger Bürgerschaft abgelehnt worden ist, wird es wieder traurige Gewissheit: Hamburg ist unsicherer denn je!

Der Antrag der AfD-Fraktion wurde mit der Begründung zurückgehender Messerangriffe abgelehnt.

Außerdem wurde der AfD vorgeworfen, mit Ressentiments zu arbeiten.

Der Landessprecher Dirk Nockemann der AfD äußert sich wie folgt:

“Messermorde am Hauptbahnhof am hellen Tag erschüttern unsere Stadt. Jetzt erweist sich, dass die Ablehnung des AfD-Antrags durch die anderen Parteien (bis auf die FDP) ein sträflicher Fehler war. Nur wer derartige Fälle sorgfältig analysiert, ist in der Lage, zukünftigen Taten entgegenzuwirken. Jetzt erweist sich die Unfähigkeit der verantwortlichen Parteien, auf die aktuellen Sicherheitsbedrohungen angemessen zu reagieren. Vorherrschend sind Traurigkeit, Wut und Empörung über die Tat als solche und über die Ignoranz der Parteien, die den AfD-Antrag abgelehnt haben.”