Eine Informationsstand der Alternative für Deutschland (AfD) sowie des Jungendverbandes Junge Alternative (JA) wurde heute in der Hamburger Innenstadt angegriffen. Um ca. 14.00 Uhr wurden die AfD-Mitglieder – unter ihnen auch der Bürgerschaftskandidat und stellvertretende Landessprecher Julian Flak – von sechs Personen aus dem Umfeld der linksautonomen Szene (vermutlich Antifa) angegriffen. Der Informationsstand der AfD wurde dabei beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Die Polizei konnte unmittelbar nach dem Angriff auf Grund von gemachten Photos von Passanten die Fahndung nach den Tätern aufnehmen.

Die betroffenen AfD-Mitglieder haben trotz des Angriffs und der Zerstörung den Informa-tionsstand fortgesetzt. „Dieser Angriff und der Zuspruch von den Passanten, die den gewalt-tätigen Angriff miterlebt haben, sich nicht einschüchtern zu lassen, bestärkten uns, den Dialog mit den Bürgern fortzusetzen. Wir lassen uns nicht von linken Gewalttätern einschüchtern“, so der stellvertretende AfD-Landessprecher Julian Flak.

„Der erneute Angriff und das vermutliche wiederholte Schweigen der anderen Hamburger Parteien zu dieser Gewalt sind der traurige Höhepunkt der Gewaltspirale gegen den Wahl-kampf der Hamburger AfD zur anstehenden Bürgerschaftswahl“, äußerte sich auch Prof. Jörn Kruse, AfD-Spitzenkandidat und Landessprecher zu dem jüngsten Angriff.

In den vergangenen Wochen wurde die AfD immer wieder Ziel massiver Behinderungen und Attacken. So wurden die Häuser/Wohnungen von mehreren AfD-Bürgerschaftskandidaten angegriffen und die Fassaden beschmiert bzw. Fensterscheiben eingeworfen. Auch wurden Wirte, die der AfD für Informations- und Diskussionsveranstaltungen Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben, massiv unter Druck gesetzt, dieses zu unterlassen. Seit Dezember wurden Wahlplakate der AfD in massiven Umfang zerstört, beschmiert oder gestohlen.

„Angriffe auf den Hamburger AfD-Wahlkampf und die Kandidaten sind Angriffe auf die De-mokratie“, betonte Prof. Kruse. „Die Angriffe sollten von allen demokratischen Parteien scharf und konsequent verurteilt werden. Wir werden uns aber von diesen Angriffen nicht in unserer politischen Argumentation sowie Themenwahl einschüchtern lassen“, so Prof. Kruse.

Prof. Jörn Kruse
AfD-Landesverband Hamburg

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