Alternative für Deutschland (AfD) kann über 300 Gäste in Hamburg-Harburg begrüßen

Volles Haus bei der Alternative für Deutschland (AfD). Zu einer gemeinsamen Informations- und Diskussionsveranstaltung hatten am gestrigen Freitag in die Gaststätte „Jägerhof“ in Hamburg-Harburg der Landesverband Hamburg sowie der Bezirksverband Harburg der Alternative für Deutschland (AfD) eingeladen. Als Gastredner traten der Bundessprecher der neuen Partei, Prof. Bernd Lucke, sowie der Hamburger Europaspitzenkandidat, Prof. Jörn Kruse, auf. Über 300 Mitglieder und Sympathisanten aus der Region Harburg konnte der Bezirksvorsitzende der AfD in Harburg, Ulf Bischoff, begrüßen.

In seiner Rede betonte der Hamburger Europakandidat und AfD-Landesvorsitzende Prof. Kruse, dass es sich bei der Veranstaltung um den Beginn eines engagierten Europa- und Bezirkwahlkampfes handele und es Ziel der AfD in Hamburg und seiner sieben Bezirksverbände sei, in alle sieben Bezirksversammlungen in Fraktionsstärke einzuziehen. DerZuspruch für die AfD in der Bevölkerung sei gut. So habe man über 2000 Unterstützungsunterschriften in den vergangenen Wochen in Hamburg an Informationsständen erhalten, damit die Alternative für Deutschland in allen sieben Hamburger Bezirken mit Kandidatenlisten antreten könne. Im Bezirk Harburg werde die Liste vom Harburger Mittelständler Peter Lorkowski angeführt, der die Veranstaltung Jägerhof mitorganisiert habe. „Wir haben es als eine junge politische Kraft, die noch nicht einmal ein Jahr alt ist, geschafft knapp 100 motivierte Kandidatinnen und Kandidaten zu nominieren“, so der Landesvorsitzende.

In einer umfangreichen Grundsatzrede stellte Bundessprecher Bernd Lucke zu Beginn seiner Rede ausführlich die großen Errungenschaften des Einigungsprozesses in Europa in den vergangenen Jahrzehnten dar, verwies aber dann auch auf die erheblichen Schwachstellen der aktuellen Europapolitik der Bundesregierung sowie der EU-Kommission. Der AfD-Spitzen-kandidat zur Europawahl zeigte die Themen und Probleme auf, für die sich die Alternative für Deutschland (AfD) im Europäischen Parlament nach den Europawahlen am 25. Mai einsetzen will. Insbesondere ging Lucke auf die europäische Währungsunion ein, die nicht die versprochene Angleichung gebracht habe, sondern zu wirtschaftlichen Ungleichgewichten geführt habe. Diese seien durch die aktuelle Politik der Bundesregierung unter dem Motto „koste es was es wolle“ nicht gelöst worden; vielmehr würden dadurch die Risiken von gewaltigen Schäden für Steuerzahler und Sparer massiv erhöht. Aktuelle Wahlumfragen sehen die Alternative für Deutschland zwischen 6 und 7,5 Prozent. Als bedauerlich bezeichnet es Prof. Lucke, dass die Veranstaltungen der AfD oftmals nur unter Polizeischutz stattfinden könnten, da die Antifa, wie auch in Hamburg-Harburg geschehen, zu Gegendemonstrationen aufrufe. Auch in Hamburg-Harburg war eine sehr kleine Gruppe der Antifa vor der Gaststätte, die aber friedlich blieb. Dies sei nach Aussagen von Bundessprecher Prof. Lucke leider nicht immer so, was seitens der Alternative für Deutschland sehr bedauert würde. Die Diskussion mit politisch anders überzeugten Bürgernwürde grundsätzlich begrüßt und auch gesucht, sofern diese sachlich geführt und jede Seite ihre Positionen in Ruhe darstellen könne.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Jörn Kruse
AfD-Landesverband Hamburg

Für Rückfragen zu dieser Presseinformation erreichen Sie uns unter: presse@afd-hamburg.de
In der Anlage stellen wir Ihnen weiterhin einige Fotos zur Verfügung, die Sie zur Veröffentlichung in Ihrem Medium nutzen dürfen.

Prof. Bernd Lucke

Prof. Bernd Lucke, Bundessprecher

Prof. Jörn Kruse, Landessprecher Hamburg

Prof. Jörn Kruse, Landessprecher Hamburg

v.L.: Prof. Bernd Lucke (Bundessprecher), Ulf Bischoff (Sprecher Bezirk HH-Harburg), Peter Lorkowski (Stellv. Sprecher Bezirk HH-Harburg)

v.L.: Prof. Bernd Lucke (Bundessprecher), Ulf Bischoff (Sprecher Bezirk HH-Harburg)Peter Lorkowski (Stellv. Sprecher Bezirk HH-Harburg)

Publikum

Prof. Jörn Kruse, Landessprecher Hamburg

Prof. Jörn Kruse, Landessprecher Hamburg